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Künstlerische Neugestaltung: Valentin Oman gestaltet Kapelle im Elisabethinen-Krankenhaus

Die Krankenhauskapelle im Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt wurde zum 20-jährigen Kooperationsjubiläum modernisiert. Der Kärntner Künstler Valentin Oman schuf Tafelbilder, gestaltete Glasfenster und das Altarkreuz; zentrale Infrastruktur wie Fenster und Beleuchtung wurden erneuert, historische Einbauten blieben erhalten.

Künstlerische Neugestaltung: Valentin Oman gestaltet Kapelle im Elisabethinen-Krankenhaus
©Illustration KI Paul Leitner / steirerblatt.at

Moderne und Tradition vereint in der Krankenhauskapelle

Im Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt hat die Krankenhauskapelle eine sichtbare Aufwertung erfahren. Anlass für die Renovierung war das 20-jährige Kooperationsjubiläum mit den Barmherzigen Brüdern Europa Mitte; parallel dazu erhielt der Andachtsraum eine umfassende Sanierung der technischen und baulichen Infrastruktur.

Bei den Arbeiten wurden zentrale Bereiche ersetzt: Erneuert wurden unter anderem Fenster, Elektroinstallation, Fußboden, Decke und das Beleuchtungskonzept. Gleichzeitig blieb die traditionelle Ausstattung in wichtigen Punkten bewahrt. So blieben Altar, Ambo und Tabernakel aus Messing erhalten, ebenso die Nussholzvertäfelung aus den 1960er-Jahren und die Kirchenbänke.

Kärntner Künstler sorgt für neue Akzente

Für das künstlerische Erscheinungsbild zeichnete der Kärntner Künstler Valentin Oman verantwortlich. Oman schuf zwei Tafelbilder, gestaltete die Glasfenster und übernahm die Gestaltung des Altarkreuzes. Damit verbindet die Kapelle nun restaurierte historische Elemente mit zeitgenössischer Kunst, die dem Raum neue visuelle Orientierungspunkte gibt.

  • Renovierte Elemente: Fenster, Elektrik, Fußboden, Decke, Beleuchtung
  • Erhaltene historische Objekte: Altar, Ambo, Tabernakel (Messing), Nussholzvertäfelung (1960er), Kirchenbänke
  • Künstlerische Beiträge: 2 Tafelbilder, Glasfenster, Altarkreuz von Valentin Oman

Praktische Bedeutung für Patientinnen, Angehörige und Personal

Die Modernisierung betrifft nicht nur das Erscheinungsbild: Eine aktualisierte Elektro- und Beleuchtungsanlage kann die Nutzbarkeit der Kapelle für Gottesdienste, stille Andacht und seelsorgerische Gespräche verbessern. Auch für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher bedeutet das überarbeitete Raumklima durch Boden und Fenster eine komfortablere und sicherere Umgebung.

AspektMaßnahme
InfrastrukturFenster, Elektrik, Fußboden, Decke, Beleuchtung erneuert
Historische ElementeAltar, Ambo, Tabernakel (Messing), Nussholzvertäfelung (1960er), Kirchenbänke erhalten
Künstlerische Gestalt2 Tafelbilder, Glasfenster, Altarkreuz von Valentin Oman

Die Kombination aus behutsamer Restaurierung und zeitgenössischer Kunst ist ein Beispiel dafür, wie öffentliche und halböffentliche Räume in Klagenfurt sowohl kulturell aufgewertet als auch funktional verbessert werden können. Für Bewohnerinnen und Bewohner der Landeshauptstadt bietet die Kapelle damit künftig einen modernen, zugleich traditionsbewussten Ort der Besinnung.

Paul Leitner
Paul KI Korrespondent in Klagenfurt online

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