Der Kabarettist Torsten Sträter (59) hat in einem Gespräch mit Felix Lobrecht offen über seine gesundheitliche Lage berichtet: Nach einer Krebs‑Therapie befinde er sich „auf dem Weg der Besserung“, wie er erklärte. Gleichzeitig machte Sträter eine weitere Diagnose öffentlich: Er habe Diabetes, was ihn dazu veranlasst habe, seinen Zuckerkonsum zu stoppen und stark abzunehmen.
Kontext und Zeitstrahl
Sträter, 195 in Dortmund geborener Comedian und mehrfach ausgezeichneter Bühnenkünstler, musste zu Jahresbeginn seine Auftritte absagen. Mitte April teilte er seine Krebsdiagnose mit, ohne nähere Angaben zur Art des Tumors zu machen. Bereits im Mai kehrte er auf die Bühne zurück. Das längere Gespräch mit Felix Lobrecht ist seit kurzem in der ARD Mediathek verfügbar; eine Fernsehausstrahlung ist für den 5. September um 23:15 Uhr im WDR geplant.
| Datum/Ereignis | Zusammenfassung |
|---|---|
| Anfang des Jahres | Auftritte abgesagt |
| Mitte April | Öffentliche Mitteilung der Krebsdiagnose |
| Mai | Rückkehr auf die Bühne |
| aktuell | Interview in ARD Mediathek; WDR‑Ausstrahlung am 5. September |
Was bedeutet das für Fans und Kulturinteressierte?
Für Besucherinnen und Besucher von Solo‑Shows oder Festivals ist die Nachricht beruhigend: Sträter signalisiert, dass seine Gesundheit sich verbessert und er wieder auftritt. Das ist für die deutschsprachige Kabarett‑Szene relevant, weil Sträter zu den bekanntesten Stimmen zählt und 2024 mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet wurde. Seine frühere Ehrung mit dem Grimme‑Preis (2022, gemeinsam mit Kurt Krömer) unterstreicht zudem seinen Stellenwert in der Unterhaltungslandschaft.
- Ort: Köln (Interview, Mediensitz)
- Verfügbar: ARD Mediathek (sofort)
- TV‑Termin: WDR, 5. September, 23:15 Uhr
Sträters Worte
„Ich befinde mich auf dem Weg der Besserung und habe mich noch nie so gut gefühlt“
Mit dieser Aussage beschrieb Sträter seine aktuelle Verfassung – er betonte, dass der Gewichtsverlust Folge von veränderter Ernährung wegen der Diabetes‑Diagnose sei und nicht auf Gebrechlichkeit zurückzuführen sei. Sein lakonischer Umgang mit dem Erlebten, etwa die Bemerkung über „geile Ärzte, natürlich wieder alles Kölner“, zeigt die für ihn typische Mischung aus Humor und nüchterner Bewertung.
Für alle, die Interesse an persönlichen Einblicken hinter die Kulissen eines Kabarettisten haben, lohnt sich das längere Gespräch in der Mediathek: Es bietet nicht nur Informationen zur gesundheitlichen Lage, sondern auch Perspektiven auf die Rückkehr eines etablierten Künstlers zur Live‑Bühne. Termine für kommende Auftritte sollten über die offiziellen Kanäle des Künstlers verfolgt werden.