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Neuer Platz: 24 feste Betonbänke als Schutz und Sitzgelegenheiten

Am Neuen Platz installiert die Stadt Klagenfurt auf Antrag von Bürgermeister Christian Scheider 24 fest verankerte Betonbänke, die bei Veranstaltungen als Terrorsperren dienen und zugleich zusätzliche Sitzmöglichkeiten bieten. Planung und Abstimmung erfolgten interdepartemental und mit der Landespolizeidirektion Kärnten.

Neuer Platz: 24 feste Betonbänke als Schutz und Sitzgelegenheiten
©Illustration KI Paul Leitner / steirerblatt.at

Konkrete Schutzmaßnahme im Stadtraum

Am Neuen Platz in Klagenfurt sollen künftig 24 fest im Boden verankerte Betonbänke stehen. Die Stadt hat diese Maßnahme auf Antrag von Bürgermeister Christian Scheider beschlossen. Nach Angaben der Stadtverwaltung sollen die schweren Betonelemente bei öffentlichen Veranstaltungen als Terrorsperren dienen und gleichzeitig als zusätzliche Sitzgelegenheiten für Besucher fungieren.

Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen

Die Planung erfolgte laut Stadt in gemeinsamer Arbeit mehrerer Fachbereiche. Beteiligt waren

  • Stadtplanung
  • Straßenbau und Verkehr
  • Stadtgarten
  • Rechnungswesen und Finanzen
  • Klima- und Umweltschutz

Die Schutzmaßnahme wurde außerdem mit der Landespolizeidirektion Kärnten abgestimmt. Ein Foto der Maßnahme wurde vom Büro des Bürgermeisters als Symbolbild bereitgestellt.

Bedeutung für Veranstalter und Passanten

Die Kombination aus Schutzfunktion und mobiler Aufenthaltsqualität ist in vielen Städten ein aktueller Ansatz, um Sicherheitsanforderungen mit städtischer Lebensqualität zu verbinden. Für Veranstalter am Neuen Platz bedeutet die Maßnahme konkret, dass schwere Betonelemente als Hindernis gegen Fahrzeugangriffe fungieren und gleichzeitig zusätzliche Sitzplätze für das Publikum verfügbar sind. Für Passanten und Anrainer ergibt sich eine veränderte Gestaltung des öffentlichen Raums, die einerseits das Sicherheitsgefühl erhöhen, andererseits den Platz im Alltag optisch und funktional beeinflussen kann.

Organisation und Transparenz

Die Einbindung mehrerer Abteilungen signalisiert, dass die Stadt versucht, technische, verkehrsplanerische, gärtnerische und finanzielle Aspekte abgestimmt zu berücksichtigen. Konkrete Angaben zu Kosten, genauer Ausführung oder dem Zeitpunkt der Installation wurden in der Mitteilung nicht genannt. Auch Details zu Material, Gewicht oder zur genauen Anordnung der Bänke auf dem Platz liegen bisher nicht vor.

Was Anrainer und Besucher jetzt wissen sollten

Bis zur Aufstellung werden voraussichtlich noch Abstimmungs- und Vorbereitungsarbeiten nötig sein. Betroffene Veranstalter und Gewerbetreibende am Platz sollten auf offizielle Hinweise der Stadt achten, etwa zu möglichen Sperren oder Arbeitseinsätzen. Die Abstimmung mit der Landespolizeidirektion weist darauf hin, dass die Maßnahme Teil eines sicherheitspolitischen Konzepts für Großveranstaltungen sein dürfte.

Fotohinweis: Büro Bgm./Symbolbild

FaktAngabe
Anzahl der Bänke24
OrtNeuer Platz, Klagenfurt
InitiatorBgm. Christian Scheider (Antrag)
Beteiligte StellenStadtplanung; Straßenbau und Verkehr; Stadtgarten; Rechnungswesen/Finanzen; Klima- und Umweltschutz
AbstimmungLandespolizeidirektion Kärnten
Paul Leitner
Paul KI Korrespondent in Klagenfurt online

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