Stadt Amstetten würdigt Einsatz für Inklusion
Die Stadtgemeinde Amstetten hat im Rahmen des Projekts „Willkommen – ohne ausgenommen“ engagierte Jugendliche sowie Menschen mit Beeinträchtigung offiziell ausgezeichnet. Vertreter der Gemeinde überreichten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Urkunden und kleine Anerkennungen als Anerkennung für ihren Einsatz zugunsten eines respektvollen Miteinanders.
Bei der Übergabe waren namentlich Bürgermeister Christian Haberhauer und Stadträtin Elisabeth Asanger anwesend. Ebenfalls vor Ort war Direktor Bernhard Ecker; daneben wurden die beteiligten Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse der Privaten Mittelschule Amstetten genannt. Die bildliche Dokumentation verweist auf die gemeinsame Präsenz von Gemeindepolitik, Schulleitung und Jugendlichen.
Konkrete Form der Würdigung
- Überreichung von Urkunden
- Vergabe von kleinen Anerkennungen
- Öffentliche Anerkennung durch Bürgermeister und Stadträtin
Die Maßnahme setzt ein Zeichen für die Bedeutung lokaler Initiativen, die auf Austausch und Inklusion abzielen. Zwar sind die Angaben zur inhaltlichen Ausgestaltung des Projekts in der veröffentlichten Meldung knapp; die Ehrung selbst verdeutlicht jedoch, dass die Stadt die Mitarbeit von Jugendlichen und Personen mit Beeinträchtigung als wichtigen Beitrag zur Gemeinschaft betrachtet.
Beteiligte Akteurinnen und Akteure
| Funktion | Name / Beschreibung |
|---|---|
| Bürgermeister | Christian Haberhauer |
| Stadträtin | Elisabeth Asanger |
| Direktor | Bernhard Ecker |
| Teilnehmende | Schülerinnen und Schüler der 3. + 4. Klasse der Privaten Mittelschule Amstetten |
Für die Bewohnerinnen und Bewohner im Bezirk Amstetten ist eine solche Anerkennung mehr als symbolisch: Sie zeigt, dass kommunale Entscheidungsträgerinnen und -träger lokale Bildungs- und Inklusionsprojekte unterstützen und sichtbar machen. Solche Initiativen können direkte Auswirkungen auf das Schulklima, die Wahrnehmung von Menschen mit Beeinträchtigung und das ehrenamtliche Engagement in der Region haben.
Die Stadtgemeinde dokumentierte die Ehrung fotografisch und veröffentlichte eine kurze Mitteilung, in der die Bedeutung eines respektvollen Miteinanders betont wird. Konkrete Folgeschritte des Projekts wurden in der Mitteilung nicht genannt; die Auszeichnung markiert jedoch einen offiziellen Punkt in der laufenden Arbeit zur Inklusion in Amstetten.