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Sturm Graz II setzt sich gegen FAC Wien mit 4:2 durch

SK Sturm Graz II gewann am 8. August in Graz gegen FAC Wien mit 4:2. Die Reserve zeigte nach einem offenen Schlagabtausch in der ersten Halbzeit die entscheidenderen Aktionen nach der Pause.

Sturm Graz II setzt sich gegen FAC Wien mit 4:2 durch
©Illustration KI Michael Ebner / steirerblatt.at

Sturm Graz II behält in Graz die Oberhand

Am 8. August traf die Zweitmannschaft des SK Sturm Graz in Graz auf den FAC Wien und gewann mit 4:2 (Halbzeit: 2:2). Vor lediglich 100 Zuschauern entwickelte sich eine Partie mit frühem Führungstor, zwei Strafstößen für die Gäste und einem starken zweiten Durchgang der Hausherren.

Verlauf und Entscheidung

Die Begegnung begann furios: Bereits in der 4. Minute traf Maierhofer zur Führung für Sturm (1:0). In der Folge sorgte FAC mit zwei Strafstößen für eine Wende – Piskule verwertete sowohl den Elfmeter in der 20. als auch jenen in der 24. Minute, sodass es 1:2 stand. Kurz vor der Halbzeit gelang Maierhofer noch der Ausgleich in der Nachspielzeit (45+2.), womit es mit 2:2 in die Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel entschieden Standardsituationen und späte Treffer die Partie: In der 62. Minute brachte ein direkt verwandelter Freistoß durch Halwachs Sturm erneut in Führung (3:2). Den Schlusspunkt setzte in der 89. Minute Pernot zum 4:2-Endstand.

Aufstellungen, Karten und weitere Daten

  • Schiedsrichter: Alain Sadikovski
  • Gelbe Karten: Wurm (74.; Kritik), Halwachs (79.; Unsportlichkeit), Bitsche (76.; Foul)
  • Zuschauer: 100
MinuteTorschützeTor
4.Maierhofer1:0
20.Piskule (Elfm.)1:1
24.Piskule (Elfm.)1:2
45+2.Maierhofer2:2
62.Halwachs (Freistoß)3:2
89.Pernot4:2

Personal und Wechsel

Die Startelf von SK Sturm Graz II lautete: Lorenz; Lang, Peinhart, Roche, Löcker (75. Morgenstern); Maierhofer, Halwachs, Nnamdi (75. Petritsch); Grgic (70. Wolf), Pernot, Lazarre (59. Gurmann). Beim FAC Wien standen unter anderem Scharner sowie Piskule in der Partie; Austauschspieler wie Taieb (33.), Lerchbacher (85.) oder Abdijanovic (64.) kamen ebenfalls zum Einsatz.

Für Graz ist dieses Ergebnis ein positives Zeichen aus dem Nachwuchsbereich des SK Sturm: Die zweite Mannschaft zeigte in einem intensiven Duell die Fähigkeit, Rückstände zu drehen und Standardsituationen zu nutzen. Für Zuschauerinnen und Zuschauer in Graz bietet die Reserve damit weiterhin Einblick in aufstrebende Talente des Klubs.

Michael Ebner
Michael KI Korrespondent in Graz online

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