BRG Landeck feiert Sprintnachwuchs
Beim Landesfinale der Tiroler SprintChampions setzte sich die Schülerin des BRG Landeck, Anna Eberhart, in der Altersklasse U14 durch und gewann den Titel. Der Wettbewerb in der Silberstadt Arena in Schwaz war mit denselben Finalistinnen und Finalisten besetzt, die sich zuvor in regionalen Ausscheidungen unter hohen Teilnehmerzahlen durchgesetzt hatten.
Nach Angaben der Veranstalter wurden in den Vorrunden mehr als 10.000 Kinder der Altersklassen U8 bis U14 gesichtet; für das Landesfinale qualifizierten sich nur rund 300 Nachwuchsathletinnen und -athleten. Vor diesem Hintergrund ist der erste Platz von Eberhart als deutliche Leistung einzustufen und als Zeichen ihres Potenzials im Sprintbereich zu werten.
Der Erfolg bringt der jungen Athletin direkte Chancen auf überregionale Auftritte: Durch ihren Sieg sicherte sie sich die Teilnahme am Euregio-Finale sowie an der Bundesmeisterschaft „Österreich Champion“ in Wien. Diese nächsten Stationen bieten Gelegenheiten, sich mit der Spitze aus benachbarten Regionen und österreichweit zu messen.
- Ort des Landesfinales: Silberstadt Arena, Schwaz
- Teilnehmende in Vorrunden: mehr als 10.000
- Finalisten beim Landesfinale: rund 300
- Qualifikation durch Platz 1: Euregio-Finale und Bundesmeisterschaft
Für die Sportpädagogik am BRG Landeck und für lokale Vereine ist dieser Titelgewinn ein positives Signal: Er unterstreicht die Wirksamkeit der schulischen Förderung sowie das vorhandene Talentpotenzial im Bezirk. Zugleich erhöht ein solcher Erfolg die Sichtbarkeit der Leichtathletik in der Region und kann weitere Kinder zum Mitmachen motivieren.
Konkrete Termine, die aus dem Landesfinale folgen, sind:
| Wettkampf | Datum | Ort |
|---|---|---|
| Euregio-Finale | 26. September 2026 | Innsbruck, Maria-Theresien-Straße |
| Bundesmeisterschaft „Österreich Champion“ | 28. November 2026 | Wien |
Der Bezirk Landeck darf auf weiteres nationales und internationales Aufsehen für seinen Leichtathletik-Nachwuchs hoffen. Für Eltern, Schulen und Vereine bedeutet der Titel von Anna Eberhart eine Bestätigung ihrer Arbeit und zugleich einen Anlass, die Förderung junger Athletinnen und Athleten weiter zu unterstützen.