Führungsposten neu besetzt
Der Verein Stadtmarketing Waidhofen hat eine neue Leitung: Mit Wirkung kürzlich wurde Christoph Marcik zum Obmann gewählt. Marcik führt das Familienunternehmen Marcik GmbH in dritter Generation und übernimmt damit die organisatorische Verantwortung für die Aktivitäten des Vereins, die das Ziel verfolgen, die Einkaufsstadt Waidhofen zu stärken.
Schwerpunkte: Vernetzung und Austausch
Als zentrale Arbeitsfelder nennt der neue Obmann die engere Vernetzung der Waidhofner Geschäftsleute untereinander sowie den verstärkten Austausch mit anderen Stadtmarketing-Vereinen. Diese Prioritäten zielen darauf ab, Synergien im lokalen Handel zu schaffen und bewährte Praktiken aus anderen Gemeinden für Waidhofen nutzbar zu machen. Konsequente Zusammenarbeit soll helfen, Kundenfrequenz zu stabilisieren und gemeinsame Aktionen effizienter umzusetzen.
Erweiterter Vorstand als Impulsgeber
Zur Umsetzung geplanter Projekte will der Verein seinen Vorstand erweitern. Ein größerer Führungskreis soll nach Angaben der Vereinsverantwortlichen neue Ideen einbringen und die operative Arbeit besser abdecken. Aus Sicht lokaler Unternehmer könnte dies bedeuten, dass Initiativen künftig schneller vorbereitet und vielfältigere Veranstaltungen angeboten werden.
- Ziel: Bessere interne Vernetzung der Geschäftsleute
- Kooperation: Austausch mit anderen Stadtmarketing-Vereinen
- Struktur: Erweiterung des Vereinsvorstands
Rolle der Stellvertretung
Als Stellvertreterin des neuen Obmanns wurde Barbara Hörndler gewählt. Die Besetzung dieser Position ist wichtig für die Kontinuität der Vereinsarbeit und die Unterstützung der Vorhaben, insbesondere bei der Organisation regionaler Aktionen und der Kommunikation mit Mitgliedsbetrieben.
| Person | Funktion | Organisation |
|---|---|---|
| Christoph Marcik | Obmann | Verein Stadtmarketing Waidhofen / Marcik GmbH |
| Barbara Hörndler | Stellvertreterin | Verein Stadtmarketing Waidhofen |
Bedeutung für Waidhofen
Für Händler und Dienstleister in der Statutarstadt kann die Neuwahl unmittelbare Folgen haben: Eine intensivere Kooperation unter den Betrieben erleichtert das gemeinsame Bewerben von Aktionen (etwa saisonale Verkaufsförderungen oder verkaufsoffene Tage) und stärkt die lokale Angebotsvielfalt. Der Austausch mit anderen Stadtmarketing-Gruppen kann darüber hinaus Anregungen für Veranstaltungsformate und Marketingmaßnahmen liefern, die der Innenstadt neue Kundenschichten erschließen.
Die Wahl und die strategischen Absichten wurden in der Berichterstattung der NÖN dokumentiert. Konkrete Maßnahmen und ein Zeitplan für die geplanten Initiativen sollen in den kommenden Sitzungen des Vereinsvorstands ausgearbeitet werden.