Stärkung für den Rettungsdienst vor Ort
Das Rote Kreuz Waidhofen an der Ybbs hat seinen Personalstamm im Rettungsdienst um drei ausgebildete Notfallsanitäter erweitert. Am 24. Juli legten Tobias Kittinger, Kilian Fluch und Andreas Fuchsluger die kommissionelle Abschlussprüfung beim Roten Kreuz in St. Pölten erfolgreich ab. Alle drei bestanden die Prüfung mit ausgezeichnetem Erfolg und stehen damit dem lokalen Rettungsdienst unmittelbar zur Verfügung.
Ausbildung und Einsatzfähigkeit
Die drei Absolventen durchliefen eine Ausbildung von rund zehn Monaten, die theoretische und praktische Inhalte umfasste und insgesamt mehr als 1.000 Stunden beinhaltete. Zwei der neu geprüften Notfallsanitäter, Kilian Fluch und Andreas Fuchsluger, sind freiwillige Mitarbeiter; Tobias Kittinger ist hauptberuflich beim Roten Kreuz beschäftigt. Mit dem Abschluss sind sie für den operativen Rettungsdienst in der Region einsatzbereit.
Was das für die Bevölkerung bedeutet
Die Aufstockung des Personals hat konkrete Auswirkungen auf die Einsatzfähigkeit und Reaktionszeiten des Rettungsdienstes in und um Waidhofen an der Ybbs. Mehr qualifizierte Einsatzkräfte erhöhen die Verfügbarkeit von Rettungsfahrzeugen und entlasten bestehende Teams, besonders in Stoßzeiten oder bei mehreren gleichzeitigen Einsätzen.
- 3 neue Notfallsanitäter für Waidhofen/Ybbs
- 2 freiwillige Mitarbeiter
- 1 hauptberuflicher Mitarbeiter
- Ausbildungsdauer: 10 Monate, > 1.000 Stunden
Personalübersicht
| Name | Status | Prüfungstag |
|---|---|---|
| Tobias Kittinger | Hauptberuflich | 24. Juli |
| Kilian Fluch | Freiwillig | 24. Juli |
| Andreas Fuchsluger | Freiwillig | 24. Juli |
Ausblick
Für die Bevölkerung von Waidhofen an der Ybbs bedeutet die Verstärkung eine spürbare Verbesserung der örtlichen Notfallvorsorge. Das Rote Kreuz vor Ort profitiert von zusätzlicher Personalstärke, die sowohl die Bereitschaft im regulären Dienst als auch die Kapazitäten bei Großereignissen oder zeitgleichen Einsätzen erhöht. Weitere organisatorische Änderungen oder neue Einsatzpläne wurden in der vorliegenden Meldung nicht genannt.