Absturz in unwegsamem Gelände: Zwei Tote, mehrere Verletzte
Am Sonntag, den 12. Juli 2026, kam es gegen 11:40 Uhr zu einem Absturz eines voll besetzten viersitzigen Kleinflugzeugs in der Ortschaft Neuhaus bei Lackenhof (Bezirk Scheibbs). Nach Angaben der Einsatzkräfte und örtlicher Medien kamen zwei Personen bei dem Unglück ums Leben; weitere Insassen wurden laut Berichten schwer verletzt.
Start in Seitenstetten — Erste Hilfe durch Feuerwehrjugend
Das Flugzeug war in Seitenstetten (Bezirk Amstetten) gestartet. Eine Gruppe der Feuerwehrjugend, die sich auf der Heimfahrt vom Landesfeuerwehrjugendlager befand, sah den Absturz und meldete den Vorfall umgehend über den Notruf. Die Jugendbetreuer setzten sofort den Notruf 122 ab und unternahmen erste Versuche, zum Absturzort vorzudringen, um erste Hilfe zu leisten.
Rettung erschwert — Gelände extrem steil und unzugänglich
Die Unfallstelle lag in äußerst steilem und schwer zugänglichem Gelände. Rettungskräfte mussten sich mit Mühe zur Absturzstelle vorarbeiten; die schwierigen Zugangsbedingungen verzögerten die Versorgung der Verletzten und die Bergung der Verunfallten. Zur genauen Unfallursache wurden Ermittlungen eingeleitet.
- Datum und Zeit: 12. Juli 2026, ca. 11:40 Uhr
- Ort des Absturzes: Neuhaus bei Lackenhof (Bezirk Scheibbs)
- Startort: Seitenstetten (Bezirk Amstetten)
- Opfer: 2 Tote, mehrere Schwerverletzte (Berichtslage)
- Zeugen: Feuerwehrjugendgruppe beobachtete Absturz und alarmierte
| Aspekt | Bekannte Information |
|---|---|
| Flugzeugtyp | Viersitziges Kleinflugzeug |
| Startort | Seitenstetten (Bezirk Amstetten) |
| Unfallort | Neuhaus bei Lackenhof (Bezirk Scheibbs) |
| Opferzahl | 2 Tote, weitere Verletzte (Schwere der Verletzungen: laut Bericht "schwer") |
Die Ursachen des Absturzes sind noch Gegenstand von Ermittlungen; Angaben zur Wetterlage, technischen Problemen oder Fehlverhalten liegen zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht vor. Behörden und Einsatzleitungen haben angekündigt, die Untersuchungen in den kommenden Tagen zu vertiefen.
Für die Menschen im Bezirk Amstetten ist der Vorfall von besonderer Bedeutung, weil der Startort in Seitenstetten lag. Fragen zur Flugsicherheit kleiner Motorflugzeuge, zur Einsatzbereitschaft der Bergungsdienste in unwegsamem Gelände sowie zur Prävention werden damit lokal wieder verstärkt diskutiert. Betroffene Angehörige und Zeugen werden von den Behörden informiert und angeschrieben, weiterführende Informationen erwarten die Anrainerinnen und Anrainer über offizielle Kanäle der Einsatzorganisationen.