Am Nachmittag zeigt das Programm die Folge „Kitzbühel liegt am Meer“ aus der deutsch‑österreichischen Krimiserie von 2014. Die Sendung ist für regionale Zuschauerinnen und Zuschauer relevant, weil der Ortsname Kitzbühel im Titel vorkommt und die Folge typische Elemente des Genres mit prominenter Besetzung kombiniert.
Sendezeit und Produktion
Die Ausstrahlung ist für 13:50 – 14:35 angekündigt. Bei der Produktion handelt es sich um eine Koproduktion zwischen ORF und ZDF, Regie führte Michael Zens.
Handlung in Kürze
Im Mittelpunkt steht der Tod des Bankers und Hausbesitzers Florian Grüner, der tot im Weinkeller gefunden wird. Er wurde offenbar niedergeschlagen und stürzte die Treppe hinunter. In den Monaten vor seinem Tod galt er als wenig beliebt: Die Beziehung zu seiner Frau stand vor der Scheidung, beruflicher Neid lastete auf ihm, und sein geplanter Hausbau verzögerte sich, weil das nötige Geld fehlte.
Beteiligte Figuren und mögliche Motive
Gefragt sind nicht zuletzt die Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld: Sein Onkel, der Schriftsteller Maximilian Stanek, sowie dessen Freunde Angela Egg und Conrad Holl besitzen ein lebenslanges Wohnrecht im Altbestand des Hauses. Die drei hätten eigentlich ein ruhigeres Leben erwartet, wollen aber nun nicht in einen Mordfall hineingezogen werden — ob sie tatsächlich sorgenfrei sein müssen, bleibt offen.
- Sendetermin: 13:50–14:35
- Jahr: 2014
- Regie: Michael Zens
- Koproduktion: ORF / ZDF
Besetzung
In der Folge sind unter anderem folgende Schauspielerinnen und Schauspieler zu sehen:
| Rolle / Funktion | Name |
|---|---|
| Hauptfiguren / Darsteller | Kristina Sprenger, Jakob Seeböck, Andrea L'Arronge, Heinz Marecek, Ferry Oellinger, Christine Klein, Hans‑Michael Rehberg, Wolfgang Hübsch |
Für Zuschauerinnen und Zuschauer im Bezirk Kitzbühel bietet die Folge einen klassischen Krimiplot: familiäre Verwicklungen, finanzielle Motive und ein kleinstädtisches Beziehungsgefüge. Die Ausstrahlung am Nachmittag ist eine Gelegenheit, die Episode auf regionalem Interesse hin zu verfolgen, ohne ins Internet oder in eine Mediathek ausweichen zu müssen.