Fahrzeug drohte über Böschung abzustürzen
Am 6. August 2026 wurde die Feuerwehr Tamsweg gegen 15:48 Uhr mit dem Alarmstichwort „Person in Notlage – Fahrzeug droht abzustürzen“ zur Murbrücke in Tamsweg alarmiert. Vor Ort stellte der Einsatzleiter, OVI Thomas Keidel, fest, dass ein Pkw an einer steilen Straßenböschung zu rutschen drohte. Ein Ersthelfer hatte das Fahrzeug bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte gesichert.
Welche Einsatzkräfte ausgerückt sind
Gemäß dem Einsatzbericht rückte die Hauptwache mit umfangreichem Gerät an. Neben Kräften der Feuerwehr waren das Rote Kreuz und die Polizei vor Ort. Die eingesetzten Feuerwehrfahrzeuge umfassten unter anderem ein Kommandofahrzeug, ein Rüstlöschfahrzeug, ein Schweres Rüstfahrzeug, die Drehleiter sowie ein Mannschaftstransportfahrzeug.
- Datum: 6. August 2026
- Alarmzeit: 15:48 Uhr
- Ort: Bereich der Murbrücke, Tamsweg
- Involvierte Organisationen: Feuerwehr Tamsweg, Rotes Kreuz, Polizei
- Dauer des Einsatzes: rund eine Stunde
Verlauf und Folgen für den Verkehr
Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug unmittelbar gegen weiteres Abrutschen, sodass die im Auto befindliche Person das Fahrzeug gefahrlos verlassen konnte. Laut Bericht blieb die Person unverletzt. Anschließend wurde das Fahrzeug geborgen. Für die Dauer der Maßnahmen war der Bereich rund um die Murbrücke großräumig abgesperrt.
| Phase | Maßnahme |
|---|---|
| Eintreffen | Lageerkundung durch Einsatzleiter |
| Sicherung | Stabilisierungsmaßnahmen am Fahrzeug |
| Rettung | Person steigt unverletzt aus |
| Bergung | Fahrzeugbergung und Absperrung |
Bedeutung für Anrainer und Verkehrsteilnehmer
Der Einsatz zeigt, wie schnell gefährliche Situationen an Straßenböschungen entstehen können und wie wichtig Erste Hilfe durch Anwesende ist: Ohne das Eingreifen des Ersthelfers wäre das Fahrzeug möglicherweise abgestürzt. Die großräumige Absperrung der Murbrücke führte kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen; Anrainer und Pendler waren für etwa eine Stunde betroffen.
Die Einsatzleitung wurde in ihrem Bericht namentlich genannt: OVI Thomas Keidel, Bezirkssachbearbeiter Öffentlichkeitsarbeit. Der Einsatz konnte nach rund einer Stunde beendet werden.