Mehrere Verletzte nach Auffahrkollision auf der A12
Auf der Inntalautobahn A12 in Innsbruck kam es am Freitagvormittag gegen 11:00 Uhr zu einer Auffahrkollision, bei der insgesamt drei Personen verletzt wurden. Unter den Verletzten befindet sich ein elfjähriges Mädchen. Die Polizei und Rettungskräfte waren vor Ort und brachten die Verletzten nach der Erstversorgung in die Klinik.
Unfallhergang und beteiligte Fahrzeuge
Laut Einsatzberichten musste eine 39-jährige Lenkerin in Fahrtrichtung Kufstein ihren Wagen plötzlich und verkehrsbedingt stark abbremsen. Im Fahrzeug befanden sich neben der Lenkerin eine 65-jährige Beifahrerin und zwei Kleinkinder auf der Rückbank. Zwei nachfolgende Fahrzeuge konnten trotz eingeleiteter Bremsmanöver nicht mehr rechtzeitig anhalten und kollidierten mit dem stehenden Fahrzeug.
- Beteiligte Fahrzeuge: drei
- Verletzte Personen: drei (davon ein Kind)
- Zeitpunkt: ca. 11:00 Uhr
Schadens- und Verletzungsbild
Bei dem Aufprall erlitten die 39-jährige Lenkerin des ersten Wagens sowie die 50-jährige Fahrerin des zweiten Fahrzeugs und deren elfjährige Tochter Verletzungen unbestimmten Grades. Alle drei wurden nach der Erstversorgung mit Rettungsmitteln in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Insassen blieben körperlich unversehrt, aber sichtlich geschockt.
| Person | Alter | Verletzungsstatus |
|---|---|---|
| Lenkerin (erstes Fahrzeug) | 39 | Verletzungen unbestimmten Grades |
| Fahrerin (zweites Fahrzeug) | 50 | Verletzungen unbestimmten Grades |
| Mädchen | 11 | Verletzungen unbestimmten Grades |
Verkehrsfolgen für Pendler
Für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten war die A12 im betroffenen Abschnitt für rund eine Stunde nur erschwert passierbar. Im morgendlichen bzw. vormittäglichen Berufsverkehr führte das zu spürbaren Verzögerungen. Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer in und um Innsbruck sollten bei ähnlichen Zwischenfällen mit längeren Wartezeiten rechnen und nach Möglichkeit Ausweichrouten nutzen.
Konsequenzen und Hinweise
Der Unfallfall erinnert an die Bedeutung angepasster Geschwindigkeit und genügend Sicherheitsabstand, besonders auf stark befahrenen Autobahnen wie der A12. Bei plötzlichem Abbremsen in Folge von Stau oder stockendem Verkehr ist ein größerer Bremsweg einzuplanen, um Auffahrunfälle zu vermeiden. Die zuständigen Behörden ermitteln die genauen Umstände des Zusammenstoßes.