Baubeginn für eine zeitgemäße Rettungsdienststelle
In Hohenau an der March fiel der Spatenstich für den Neubau der Dienststelle des Roten Kreuzes. Die feierliche Zeremonie wurde von mehreren Ehrengästen begleitet, darunter Nationalratsabgeordnete Angela Baumgartner, Ortschef Wolfgang Gaida und Hans Ebner, Präsident des Niederösterreichischen Roten Kreuzes. Anwesend war auch der Bezirksstellengeschäftsführer Rene Göschl, der die Bedeutung des Vorhabens für den Rettungsdienst betonte.
Ziel: durchgehender Einsatzbetrieb
Geplant ist eine Dienststelle, die als moderner Rettungsdienststützpunkt funktioniert und ausdrücklich für den 24/7-Betrieb eines Rettungswagens vom Typ RTW-C ausgelegt ist. Im Zentrum der Planung stehen optimale Bedingungen für einen verlässlichen Dienstbetrieb rund um die Uhr. Dazu gehören zeitgemäße Arbeits- und Aufenthaltsbereiche sowie Ruheräume für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Konkrete Ausstattungsmerkmale
Die Bauplanung legt Wert auf Arbeitsbedingungen, die den Anforderungen eines professionellen Rettungsdienstes gerecht werden. Das Projekt zielt darauf ab, die Einsatzkräfte bestmöglich zu unterstützen und damit die Qualität der Notfallversorgung in der Gemeinde und der Umgebung zu erhöhen.
- Standort: Hohenau an der March
- Auslegung: 24/7-Betrieb des RTW-C
- Fokus: moderne Arbeits-, Aufenthalts- und Ruhebereiche
„Mit der neuen Dienststelle schaffen wir nicht nur ein modernes Gebäude, sondern vor allem die bestmöglichen Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeitenden und Einsatzkräfte“,
so Bezirksstellengeschäftsführer Rene Göschl beim Spatenstich. Dieses Selbstverständnis stellt die personelle Seite der rettungsdienstlichen Versorgung in den Vordergrund: geeignete Rahmenbedingungen sollen dazu beitragen, Einsatzbereitschaft und Arbeitsqualität zu sichern.
Regionale Bedeutung und Ausblick
Mit dem Neubau wird die Grundlage für eine langfristig verlässliche rettungsdienstliche Versorgung in Hohenau und dem näheren Umland geschaffen. Für die Bevölkerung bedeutet das im Alltag eine bessere Erreichbarkeit von Notfallhilfe zu jeder Tages- und Nachtzeit. Politische Vertreter und Vertreterinnen aus Gemeinde und Region zeigten sich bei der Veranstaltung unterstützend, was den Willen unterstreicht, die lokale Infrastruktur für Gesundheit und Sicherheit zu stärken.
| Aspekt | Auswirkung |
|---|---|
| 24/7-Betrieb | Kontinuierliche Notfallbereitschaft |
| Moderne Räume | Bessere Arbeitsbedingungen für Einsatzkräfte |
| Regionale Versorgung | Langfristige Sicherung der Rettungsdienste |
Der Spatenstich markiert den offiziellen Beginn der Bauphase; weitere Details zu Bauzeitplan, Kosten und Inbetriebnahme wurden bei der Veranstaltung nicht genannt. Für die Menschen im Bezirk Gänserndorf bedeutet das Projekt dennoch eine klar positive Entwicklung in Richtung stabilerer Notfallversorgung.