Hollenstein an der Ybbs — Anerkennung für langjähriges Feuerwehrengagement
Die Marktgemeinde Hollenstein an der Ybbs hat am 13. Juli 2026 den lokalen Ehrenring an Josef Mandl verliehen. Die Auszeichnung würdigt sein 25-jähriges, engagiertes Wirken an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Hollenstein an der Ybbs und wurde als sichtbares Zeichen des Dankes und der Anerkennung übergeben.
Als symbolischer Höhepunkt des Ehrungsakts wurde in der Schmiede des Treffenguthammers ein Ring geschmiedet. Dabei arbeiteten Mandl und die weiteren Ehrenringträger gemeinsam an dem Erinnerungsstück: Hubert Keil, Hubert Mandl und Willibald Bissenberger. Mit jedem Hammerschlag entstand dabei nicht nur ein Metallring, sondern ein Zeichen für Tradition, Zusammenhalt und Beständigkeit, so die Darstellung der Gemeinde.
- Ausgezeichnet: Josef Mandl (25 Jahre Führung der Feuerwehr Hollenstein an der Ybbs)
- Weitere Ehrenringträger: Hubert Keil, Hubert Mandl, Willibald Bissenberger
- Ort des Schmiedeakts: Schmiede des Treffenguthammers
- Teilnehmer am anschließenden Festakt: Gattinnen der Ehrenringträger, Vzbgm. Walter Holzknecht, Bgm. Manuela Zebenholzer
Im Anschluss an den Schmiedeakt wurde die Auszeichnung in einem kleinen Rahmen gefeiert. Neben den Ehrengästen waren die Lebenspartnerinnen der Geehrten anwesend; Bürgermeisterin Manuela Zebenholzer und Vizebürgermeister Walter Holzknecht nahmen an der Feier teil. Die musikalische Umrahmung leistete traditionelle Volksmusik, und die Gäste liessen den Anlass in geselliger Runde ausklingen.
| Geehrte | Grund der Ehrung |
|---|---|
| Josef Mandl | 25 Jahre Leitung der Freiwilligen Feuerwehr Hollenstein an der Ybbs |
| Hubert Keil, Hubert Mandl, Willibald Bissenberger | Ehrenringträger (gemeinsamer Schmiedeakt) |
Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Marktgemeinde ist eine solche Würdigung mehr als eine persönliche Auszeichnung: Sie macht sichtbar, dass langjähriges freiwilliges Engagement auf kommunaler Ebene geschätzt wird und trägt zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts bei. Besonders bei Freiwilligen Feuerwehren, die in vielen Gemeinden des Bezirks Amstetten zentrale Aufgaben in Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz übernehmen, sind Anerkennung und öffentliche Wertschätzung wichtige Motivationsfaktoren.
Der Schmiedeort Treffenguthammer als Veranstaltungsort verlieh der Auszeichnung eine lokale, handwerkliche Note und unterstrich die Verbundenheit mit regionaler Tradition. Die Übergabe und die gemeinsame Arbeit am Ring boten zugleich eine sichtbare Verbindung von Erinnerung und gelebter Gemeinschaft.