Volksschule Ried drei holt sich den Cup
Am Mittwoch, 8. Juli 2026, fand im Klaus Roitinger Stadion in Ried im Innkreis die 13. Auflage des Rieder Volksschul-Cups statt. Nach insgesamt 64 Spielen jubelten die jungen Kickerinnen und Kicker der Volksschule Ried drei über den Turniersieg: Im Finale bezwangen sie den Vorjahres-Sieger aus St. Martin mit 1:0.
"Mehr als 240 Schüler und Schülerinnen aus 20 Volksschulen des Rieder Bezirkes waren mit 24 Mannschaften sowie viel Eifer und Einsatz bei der Sache",
so die Organisatoren Gerald Hartl, Moritz Kittl und Markus Liederer. Neben den aktiv spielenden Kindern verfolgten rund 400 weitere Kinder der teilnehmenden Schulen sowie Lehrpersonen, Eltern und Großeltern die Begegnungen von der Tribüne und unterstützten die Teams mit Transparenten, Fahnen und Fangesängen.
Turnierablauf und Ergebnisse
Das Turnierformat sah kurze, intensive Begegnungen vor: Jedes Match dauerte 10 Minuten. Insgesamt traten 24 Mannschaften aus 20 Schulen des Bezirks an. Die Entscheidung um Platz drei fiel im Elfmeterschießen: Die Volksschule Neuhofen setzte sich gegen die Volksschule Antiesenhofen im Siebenmeterschießen mit 6:4 durch.
- Teilnehmende Schulen: 20
- Mannschaften: 24
- Gespielte Partien: 64
- Spielzeit je Partie: 10 Minuten
| Platz | Schule | Entscheidung / Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Volksschule Ried drei | Finalsieg 1:0 |
| 2 | Volksschule St. Martin | Finalniederlage 0:1 |
| 3 | Volksschule Neuhofen | Siebenmeterschießen 6:4 (gegen Antiesenhofen) |
| 4 | Volksschule Antiesenhofen | Siebenmeterschießen-Niederlage |
Bedeutung für Schulen und Familien im Bezirk
Der Rieder Volksschul-Cup ist laut den Veranstaltern der größte oberösterreichische Cupbewerb für Volksschulen und bietet den Kindern nicht nur Wettbewerb, sondern auch Gemeinschaftserlebnisse und Bewegungsmöglichkeiten in den Sommermonaten. Für die Schulen ist das Turnier eine Gelegenheit, Mannschaftsgeist und Fairplay zu fördern. Für Familien bedeutet die Veranstaltung einen Treffpunkt im Bezirk: Viele Eltern und Angehörige nutzen das Turnier, um die Kinder anzufeuern und sich untereinander auszutauschen.
Organisatorisch zeigt das Teilnehmerfeld mit 24 Teams eine stabile Beteiligung. Kurze Spielzeiten ermöglichen ein kompaktes Programm, das Sport und Betreuung vereinbart. Für Schulen, die künftig teilnehmen möchten, sind frühzeitige Anmeldungen sinnvoll, da offenbar eine hohe Nachfrage besteht.
Weitere Ergebnisse des Turniers sind von den Veranstaltern dokumentiert; Interessierte können die vollständige Ergebnisliste bei den Organisatoren einsehen.