Starke Teamleistung des TUS Feldbach in Leibnitz
Die Masters-Leichtathletinnen und -athleten des TUS Feldbach traten bei den International Offenen Steirischen Masters-Meisterschaften in Leibnitz gegen ein internationales Teilnehmerfeld an und kehrten mit einer bemerkenswerten Medaillenbilanz zurück. In einem Starterfeld von 217 Athletinnen und Athleten aus 12 Nationen gewann das Feldbacher Team insgesamt 25 Medaillen, damit setzten die Aktiven ein deutliches Zeichen für die Leistungsstärke des Vereins im Bezirk.
Die Erfolge verteilten sich auf verschiedene Disziplinen – Sprint, Mittel- und Langstrecke, Wurf- und Sprungdisziplinen sowie Bahngehen. Besonders hervorzuheben sind einzelne Mehrfachmedaillengewinner, die neben persönlichen Erfolgen auch zur starken Mannschaftsleistung beitrugen.
- Gesamtmedaillen: 25
- Teilnehmerzahl bei der Veranstaltung: 217
- Teilnehmende Nationen: 12
Einzelne Spitzenleistungen
Aus dem Feldbacher Aufgebot stechen mehrere Athletinnen und Athleten mit mehreren Medaillen hervor. Dazu zählen:
| Athlet/in | Altersklasse | Auszeichnungen |
|---|---|---|
| Christine Rothmeier | W60 | 3 × Silber: 100 m, 200 m, 800 m |
| Josef Astl | M45 | Gold: Hammerwurf, Weitsprung; Silber: Hochsprung; Bronze: Speerwurf, Kugelstoßen |
| Martin Konrad | M40 | Gold: 1.500 m; Bronze: 5.000 m |
| Christian Ernest Obendrauf | M45 | Gold: Kugelstoßen; Bronze: Diskuswurf |
| Mario Novosel | M60 | Gold: 1.500 m Bahngehen; Silber: 400 m; Bronze: 100 m, 200 m, Diskuswurf |
| Reinhold Prasch | M70 | Gold: 1.500 m Bahngehen; Silber: Diskus-, Hammerwurf; Bronze: Speerwurf |
| Johann Strasser | M65 | Gold: 1.500 m Bahngehen; Silber: Hammerwurf |
Bedeutung für Verein und Region
Solche Resultate haben über die individuelle Leistung hinaus Bedeutung für den Verein und die Region: Sie stärken das öffentliche Profil des TUS Feldbach, fördern die Nachwuchsarbeit und können die Motivation zahlreicher Hobby- und Breitensportlerinnen und -sportler erhöhen. Für die Gemeinde bedeutet die medaillenreiche Bilanz zugleich positive Aufmerksamkeit im regionalen und überregionalen Sportgeschehen.
Für Mitglieder und Interessierte des TUS Feldbach bieten sich nun mehrere Ansatzpunkte: Die Erfolge können in Vereins- und Nachwuchsarbeit als Anschauungsbeispiel genutzt werden, sie stärken Sponsoring- und Fördergespräche und können helfen, weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Trainingsgruppen zu gewinnen.
In den nächsten Wochen dürfte der Verein intern die Saisonbilanz ziehen und mögliche Teilnahmepläne für weitere Meisterschaften oder Landesmeisterschaften finalisieren. Für die Sportinteressierten im Bezirk bleibt festzuhalten: Der Masters-Bereich des TUS Feldbach ist eine verlässliche Größe – sowohl im lokalen Wettkampfbetrieb als auch im internationalen Vergleich innerhalb der Masters-Szene.