Ein gemeinsamer Heimweg von einem Radausflug endete am Dienstagabend auf der B72 bei Feistritz (Bezirk Weiz) mit schweren Verletzungen für eine Mutter und ihren Sohn. Die beiden Insassen stürzten gegen 21.30 Uhr und mussten nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte in das LKH Weiz eingeliefert werden.
Wie es zum Sturz kam
Nach Angaben der Polizei waren die 46-jährige Frau und ihr 18-jähriger Sohn nebeneinander unterwegs. Der Sohn hielt die Hand seiner Mutter, um sie während der Fahrt zu unterstützen, weil sie zunehmend erschöpft gewesen sei. Im Bereich des Straßenkilometers 58,180 blicken beide kurz zur Seite; aus bislang ungeklärter Ursache berührten sich die Fahrräder, woraufhin beide die Kontrolle verloren und schwer stürzten.
Einsatz und Versorgung
An der Unfallstelle übernahmen das Rote Kreuz Birkfeld sowie zwei First Responder die Erstversorgung. Ein Notarzt war vor Ort, danach erfolgte der Transport ins LKH Weiz. Laut Polizeibericht trugen weder die 46-Jährige noch ihr Sohn zum Zeitpunkt des Unfalls einen Fahrradhelm.
- Uhrzeit: ca. 21.30 Uhr
- Ort: B72, Straßenkilometer 58,180 (Feistritz, Bezirk Weiz)
- Betroffene: 46-jährige Frau, 18-jähriger Sohn
- Versorgende Kräfte: Rotes Kreuz Birkfeld, zwei First Responder, Notarzt
- Verletztentransport: LKH Weiz
Bedeutung für die Region
Der Vorfall macht deutlich, dass auch kurze Ablenkungen im Straßenverkehr schwerwiegende Folgen haben können. Für Anrainer und Radfahrende im Bezirk Weiz unterstreicht der Unfall die Bedeutung von ausreichender Vorsicht auf stark befahrenen Landesstraßen wie der B72 sowie das Tragen von Schutzhelmen. Die genaue Unfallursache wird von der Polizei noch untersucht.
| Aspekt | Angabe |
|---|---|
| Zeitpunkt | ca. 21.30 Uhr, 4. August 2026 |
| Ort | B72, km 58,180 (Feistritz) |
| Verletzte | 46-jährige Frau, 18-jähriger Sohn (schwer verletzt) |
| Versorgt durch | Rotes Kreuz Birkfeld, 2 First Responder, Notarzt |
| Verlegt nach | LKH Weiz |
Die zuständige Polizei ermittelt die Umstände des Sturzes. Hinweise zur Unfallursache, insbesondere zum Hergang der Fahrradberührung, sollen Aufschluss geben. Für die Bevölkerung im Bezirk bleibt die Erinnerung an präventive Maßnahmen relevant: gute Sicht, Abstand und Schutzkleidung können schwere Folgen mindern.