Ausstellung im Dorfgarten präsentiert „Pusteblume“
Im Rahmen der Triennale IV Kärnten, veranstaltet vom Kunstverein Kärnten, ist im Dorfgarten Bodensdorf derzeit die Ausstellung mit dem Titel „Pusteblume“ zu sehen. Die Veranstaltung wurde bei einer Vernissage eröffnet, bei der zahlreiche Kunstinteressierte anwesend waren. Die Schau ist Teil der groß angelegten Ausgabe unter dem übergeordneten Motto „schwach.sibko.debole“.
Wandelbare Materialien, poetische Themen
Die beteiligte Künstlergruppe nennt sich „Metamorphosen“ und setzt sich aus Kunstschaffenden verschiedener Bezirke rund um den Ossiacher See zusammen. In ihren Arbeiten widmen sich die Mitglieder Themen wie Empfindsamkeit, Unsicherheit, Verletzlichkeit und Zartheit des Lebens — daraus entstand in der aktuellen Ausstellung die Arbeit an der Metapher der Pusteblume. Gezeigt werden Werke in unterschiedlichen Techniken und Materialen, darunter Spiegel, Metall, Kreide, Leinen, Puppen, Fotos, Schafwolle, Keramik und Holz.
Wie und wann Besucher die Ausstellung sehen können
Der Dorfgarten Bodensdorf liegt in der Bahnhofstraße 6. Die Kunstwerke sind bis zum 27. August 2026 zugänglich, jeweils donnerstags von 16:00 bis 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Besucherinnen und Besucher können die Stationen im Garten bei einem kleinen Rundgang betrachten; die Präsentation verbindet bildnerische, literarische und musikalische Elemente und wurde bei der Eröffnung von sanften Gitarrenklängen umrahmt.
- Ort: Dorfgarten Bodensdorf, Bahnhofstraße 6
- Laufzeit: bis 27.08.2026
- Öffnungszeiten: Donnerstag, 16:00–19:00 Uhr
- Eintritt: frei
| Bestandteil | Information |
|---|---|
| Veranstalter | Kunstverein Kärnten / Triennale IV Kärnten |
| Künstlergruppe | Metamorphosen |
| Thema | Pusteblume (Empfindsamkeit, Verletzlichkeit) |
Bei der Vernissage wurden die Exponate ergänzt durch literarische Beiträge sowie regionale Bewirtung mit Kuchen, Kaffee und selbstgebackenem Brot. Die Kombination aus frei zugänglichen Kunststationen im duftenden Garten und musikalischer Begleitung machte die Eröffnung zu einem lokal gut besuchten Ereignis.
Für Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks Feldkirchen bietet die Ausstellung eine Gelegenheit, zeitgenössische Regionalkunst in unmittelbarer Nähe zu erleben. Die zusammengestellten Arbeiten können Anknüpfungspunkte für Gespräche über Fragilität und Wandel im Alltag liefern und sind auch für Familien sowie Kulturinteressierte ohne Eintrittsbarriere zugänglich.