Feuerwehr rückte aus – Schafbock blieb zunächst unauffindbar
In Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr am Samstagfrüh zu einem gemeldeten entlaufenen Tier aus. Vor Ort ergab die Lageerkundung, dass es sich offenbar um einen Schafbock handelte. Die Kräfte suchten den angegebenen Bereich ab, konnten das Tier jedoch zunächst nicht lokalisieren.
Frühere Sichtung in Nachbargemeinde
Wie sich bei den Nachfragen herausstellte, war der Schafbock offenbar bereits am Vortag in der Nachbargemeinde Pennewang gesichtet worden. Nach dem erfolglosen Suchauftrag der Feuerwehr wurde Rücksprache mit der Polizei gehalten. Für die Feuerwehr war der Einsatz vorerst beendet.
Bedeutung für Anrainer und Verhaltenstipps
Entlaufene Nutztiere können insbesondere auf Straßen zu einer Gefahrenquelle werden und bei Begegnungen Menschen oder andere Tiere beunruhigen. Für Anrainer und Verkehrsteilnehmer im betroffenen Gebiet sind folgende Punkte relevant:
- Unmittelbar betroffene Bereiche meiden und bei Sichtung das Tier nicht provozieren.
- Gefährdete Verkehrsstrecken vorsichtig befahren und Geschwindigkeit anpassen.
- Beobachtungen unverzüglich der Polizei melden, möglichst mit genauer Ortsangabe und, falls möglich, Foto.
| Datum | Vorkommnis |
|---|---|
| Vortag | Sichtung des Tieres in Pennewang |
| Samstagfrüh | Feuerwehrmeldung und Suche in Neukirchen bei Lambach; Polizei hinzugezogen |
Für Tiereigentümer in der Region ist dies ein Anlass, Tierhaltungen auf Ausbruchsrisiken zu überprüfen: Zäune, Tore und Auslaufbereiche sollten regelmäßig kontrolliert werden, damit sich Weidetiere nicht unbemerkt auf den Weg machen können. Die Zusammenarbeit zwischen Haltern, Feuerwehr und Polizei ist in solchen Fällen entscheidend, um Tierwohl und öffentliche Sicherheit rasch wiederherzustellen.
Die Einsatzleitung der Feuerwehr gab den Einsatz nach Rücksprache mit der Polizei vorerst