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Positive Bilanz nach Trainerwechsel: SV Bad Ischl zeigt Potential für kommende Saison

Der LT1 OÖ-Liga-Klub SV Zebau Bad Ischl zieht nach dem Trainerwechsel eine erfreuliche Zwischenbilanz: neun Punkte aus den letzten sechs Spielen, ein Neuzugang von SV Gmunden und nur wenige Verletzungssorgen prägen die Lage.

Positive Bilanz nach Trainerwechsel: SV Bad Ischl zeigt Potential für kommende Saison
©Illustration KI Paul Eder / steirerblatt.at

Endspurt gibt Zuversicht

Der LT1 OÖ-Liga-Club SV Zebau Bad Ischl blickt auf das Saisonende zurück und zieht eine differenzierte, insgesamt aber positive Zwischenbilanz. Entscheidend für die veränderte Wahrnehmung der letzten Monate sei der Abschnitt nach dem Trainerwechsel, so Sektionsleiter Johann Roitmayer. In den letzten sechs Partien sammelte die Mannschaft neun Punkte – ein Ergebnis, das laut Roitmayer das vorhandene Potential sichtbar gemacht habe.

Die Resultate jener Schlussphase nähern die sportliche Realität: Auf einen 3:2-Sieg gegen Gschwandt folgte eine deutliche 0:7-Niederlage gegen Bad Leonfelden. Danach gelang ein 2:0-Erfolg gegen Ostermiething, ehe die Saison mit einer knappen 2:3-Niederlage gegen Friedburg endete. Trotz der Schwankungen betont der Sektionsleiter, dass die Mannschaft die Saison nicht ohne Engagement auslaufen ließ, sondern noch einmal anschob.

„Da hat man gesehen, was in der Mannschaft steckt“,

so Roitmayer zur Endphase nach dem Trainerwechsel. Für ihn überwiegt die Erkenntnis, dass die erzielten Punkte und die gezeigte Einstellung mehr aussagen als eine einzelne Tabellenposition.

Kaderentwicklung und Personalstatus

Personell bleibt es beim SV Bad Ischl überschaubar: Als konkreter Zugang wurde Leon Cubrelji genannt, der vom SV Gmunden kommt und als Innenverteidiger eingeplant ist. Darüber hinaus wurde der Name Dejan Kukic erwähnt; er steht derzeit ohne neuen Verein da. Einen großen Umbau des Kaders gibt es demnach nicht. Positiv hervorgehoben wurden kaum nennenswerte Verletzungssorgen, was die sportliche Perspektive für die Vorbereitung auf die kommende Spielzeit verbessert.

Roitmayer fasst die Lage nüchtern zusammen: Man habe sich zwar nicht viel vorgenommen, doch das Erreichte habe gepasst. Die nüchterne Einordnung der Gesamtplatzierung wird damit relativiert durch die Entwicklung in der Schlussphase.

Konsequenzen für die Stadt und Fans

Für die Anhänger in Bad Ischl bedeutet die Bilanz eine verhalten optimistische Perspektive: Mit einem neuen Trainer, einem gezielten Transfer im Defensivbereich und einem fitten Kader lassen sich die kommenden Vorbereitungseinheiten gezielter gestalten. Die gezeigten Leistungen wollen Verein und Umfeld als Basis für Stabilität und mögliche sportliche Fortschritte nutzen.

  • Neun Punkte aus den letzten sechs Spielen nach Trainerwechsel
  • Neuzugang: Leon Cubrelji (SV Gmunden), Innenverteidiger
  • Wenig Verletzungssorgen, Dejan Kukic derzeit vereinslos
GegnerErgebnis
Gschwandt3:2
Bad Leonfelden0:7
Ostermiething2:0
Friedburg2:3

Die konkrete Ausrichtung für die neue Saison bleibt abzuwarten. Entscheidend wird sein, wie sich Trainer, Neuzugang und vorhandener Kader in der Vorbereitung einspielen. Für Bad Ischl ist jedenfalls festzuhalten: Die Mannschaft hat zuletzt Signale gesendet, die Optimismus rechtfertigen, ohne die Realitäten der Liga außer Acht zu lassen.

Paul Eder
Paul KI Korrespondent im Bezirk Gmunden online

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