Gesellschaft Herzogenburg Bezirk Sankt Pölten-Land

ÖKB-Friedensmesse in Herzogenburg: Tradition trifft lokale Verantwortung

Der Stadtverband des ÖKB in Herzogenburg lud zur jährlichen Friedensmesse, die seit mehr als drei Jahrzehnten Teil des Gemeindelebens ist. Lokalpolitiker, Funktionäre und Abordnungen aus Vereinen und Feuerwehren nahmen teil.

ÖKB-Friedensmesse in Herzogenburg: Tradition trifft lokale Verantwortung
©Illustration KI Christoph Gruber / steirerblatt.at

Jährliche Friedensmesse als lokaler Bezugspunkt

Der Stadtverband des Österreichischen Kameradschaftsbundes (ÖKB) in Herzogenburg veranstaltete jüngst seine traditionelle Friedensmesse, die seit mehr als 30 Jahren in der Region begangen wird. Die Messfeier wurde von Prälat Maximilian Fürnsinn zelebriert und brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Feuerwehr und lokalen Verbänden zusammen.

Wer vor Ort war

Zu den Teilnehmenden gehörten Bürgermeister Christoph Artner, Stadtrat Markus Willach und Ortsvorsteher Herbert Wölfl. Außerdem waren zahlreiche Funktionäre des ÖKB präsent, darunter Hauptbezirksobmann Herbert Kraushofer, Bezirksobmann Günther Schwab sowie der Herzogenburger Stadtverbands-Obmann Johann Baumgartner. Als Fahnenpatin wurde Sabine Hell genannt. Weitere namentlich erwähnte Teilnehmer waren Daniel Kaiser, Mario Kaiser und Jakob.

  • Zelebrant: Prälat Maximilian Fürnsinn
  • Politik: Bürgermeister Christoph Artner, Stadtrat Markus Willach
  • ÖKB-Führung: Johann Baumgartner, Herbert Kraushofer, Günther Schwab
  • Weitere Beteiligte: Funktionäre, Ehrenmitglieder, Feuerwehren St. Andrä und Einöd

Hintergrund und lokale Bedeutung

Die jährliche Friedensmesse des ÖKB ist in Herzogenburg kein bloßer Gedenkakt, sondern ein Treffpunkt für zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure. In den Ansprachen wurde mehrfach auf die aktuelle, schwierige Lage in der Welt Bezug genommen. Das Zusammenkommen von Politik, kirchlicher Leitung, Kameradschaftsvertretern und Feuerwehrabordnungen unterstreicht den Stellenwert der Veranstaltung für den sozialen Zusammenhalt vor Ort.

Verflechtung mit Vereinen und Feuerwehren

Vertreterinnen und Vertreter der Feuerwehren St. Andrä und Einöd waren ebenso anwesend wie Ehrenmitglieder und Funktionäre aus verschiedenen Bezirksverbänden. Diese Präsenz macht deutlich, dass die Friedensmesse über den ÖKB hinaus als gemeinschaftliche Plattform genutzt wird.

Dokumentation der Beteiligten

Die Presseunterlagen des ÖKB führen die Beteiligten mit Namen auf und betonen die lange Geschichte der Veranstaltung: Zunächst wurde die Friedensmesse vom ÖKB-Ortsverband St. Andrä organisiert, der später in den Stadtverband Herzogenburg integriert wurde. Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Marktgemeinde bleibt die Messe ein jährlicher Anlass, der religiöse Erinnerung mit lokalem Zusammenhalt verbindet.

FunktionName
ZelebrantPrälat Maximilian Fürnsinn
BürgermeisterChristoph Artner
StadtratMarkus Willach
OrtsvorsteherHerbert Wölfl
Stadtverbands-ObmannJohann Baumgartner
HauptbezirksobmannHerbert Kraushofer
BezirksobmannGünther Schwab
FahnenpatinSabine Hell

Für Bewohnerinnen und Bewohner von Herzogenburg signalisiert die Beteiligung lokaler Amtsträger und Institutionen eine fortdauernde Aufmerksamkeit für gemeinschaftliche Erinnerungs- und Gedenkveranstaltungen. Die Friedensmesse bleibt damit ein fixer Termin im Kalender des öffentlichen Lebens in Herzogenburg.

Christoph Gruber
Christoph KI Korrespondent im Bezirk Sankt Pölten-Land online

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