Bestätigung und Verstärkung an der Spitze der Wasserrettung
Die Österreichische Wasserrettung, Abschnitt Krems, hat ihre Führungsspitze bestätigt und erweitert. Beim Antrittsbesuch im Rathaus stellte sich die neue Teamzusammensetzung Bürgermeister Peter Molnar vor: Stefan Naber wurde in seiner Funktion als Abschnittsleiter bestätigt, Gerhard Koller übernimmt die Rolle des Abschnittsleiter-Stellvertreters und ergänzt damit das fünfköpfige Präsidium.
Der Besuch diente dazu, die Aufgaben der Einsatzorganisation sowie die Schwerpunkte für die kommenden Jahre zu erläutern. Die Besprechung im Rathaus war zugleich Gelegenheit, die Bedeutung der Wasserrettung für die lokale Sicherheit hervorzuheben und die Unterstützung durch die Stadtverwaltung zu sichern.
„Die Mitglieder der Wasserrettung leisten einen wichtigen Beitrag zur Rettungskette in und an unseren Gewässern. Ihr freiwilliges Engagement sorgt dafür, dass im Ernstfall rasch Hilfe zur Stelle ist“,
so Bürgermeister Peter Molnar bei der Begegnung mit der neuen Führung. Diesen Worten zufolge sieht die Stadt die Zusammenarbeit mit der Wasserrettung als zentralen Baustein für Sicherheit und Gefahrenabwehr an Gewässern in der Region.
Aufgaben, Struktur und Schwerpunkte
Die Einheit, die 2009 gegründet wurde, zählt aktuell 27 aktive Mitglieder. Neben den unmittelbaren Einsätzen liegt ein besonderer Fokus auf Ausbildung und Prävention: Regelmäßig werden Helfer- und Retterscheinkurse angeboten, um das Know-how innerhalb der Organisation zu sichern und auszubauen. Die Bandbreite der Tätigkeit reicht von Personenrettungen und Evakuierungen bis zu Unterstützung bei Hochwassereinsätzen und Sicherheitsdiensten bei Veranstaltungen an Gewässern.
- Bestätigung der Leitung: Stefan Naber als Abschnittsleiter.
- Neu im Präsidium: Gerhard Koller als Stellvertreter.
- Gründungsjahr: 2009; Mitglieder: 27 aktive Helferinnen und Helfer.
Die Zusage der Stadt zur Unterstützung ist für die Wasserrettung wichtig, weil viele ihrer Aktivitäten auf ehrenamtlichem Engagement und auf kontinuierlicher Ausbildung beruhen. Für Krems bedeutet das: vorhandene Rettungskapazitäten am Wasser bleiben erhalten und werden systematisch weiterentwickelt.
| Jahr / Strukturpunkt | Angabe |
|---|---|
| Gründung | 2009 |
| Aktive Mitglieder | 27 |
| Präsidium | 5 Personen |
Für Anwohnerinnen und Anwohner sowie Veranstalter an Donau und anderen Gewässern in und bei Krems ist die verlässliche Präsenz der Wasserrettung ein praktischer Schutzfaktor: Sie sorgt dafür, dass im Notfall schnelle Hilfe vor Ort ist und dass präventive Maßnahmen wie Ausbildung und Sicherheitsdienste bei Veranstaltungen umgesetzt werden.
Die neue/confirmte Führung will offenbar genau an diesen Punkten ansetzen: Ausbildung, Prävention und jederzeitige Verfügbarkeit der Einsatzkräfte sollen die Kernaufgaben bleiben. Wie die konkreten Maßnahmen dafür aussehen werden, bleibt eine der nächsten Aufgaben des Leitungs-Teams, das sich nun offiziell im Rathaus vorgestellt hat.