Am 3. August 2026 wurde öffentlich ein Dank der Künstlerschaft an Manfred Krismer bekanntgegeben. Im Mittelpunkt steht die von Krismer geschaffene Energieskulptur „Sonnen@Brunnen“ aus dem Jahr 1992, die am Wasserfall in Imst steht und in der Meldung als sichtbare Referenz auf das neue Trinkwasser-Kraftwerk ALPEiL genannt wird.
Öffentlicher Raum als Schnittstelle von Kunst und Technik
Die Erwähnung der Skulptur in Verbindung mit dem Trinkwasser-Kraftwerk macht deutlich, dass Kunstwerke im öffentlichen Raum oft mehr sind als reine Ästhetik: Sie markieren Orte, schaffen Orientierung und können die Wahrnehmung von technischen Anlagen beeinflussen. Die Skulptur von 1992 fungiert demnach nicht nur als künstlerisches Objekt, sondern auch als Verweis auf eine aktuelle Infrastrukturmaßnahme im Bezirk.
Konkrete Bedeutung für Anrainer und Besucher
Für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste in Imst hat das Motiv mehrere Aspekte von praktischem Interesse:
- Erkennbarkeit: Die Skulptur dient als Landmarke am Wasserfall und hilft bei der Orientierung im öffentlichen Raum.
- Kulturvermittlung: Durch die Verbindung von Kunst und Technik wird das Bewusstsein für lokale Gestaltungen und Infrastrukturprojekte gestärkt.
- Identifikation: Solche sichtbaren Referenzen können das Gefühl für lokale Identität und historische Kontinuität fördern.
Die Meldung enthält wenige technische Details zum Kraftwerk ALPEiL selbst; sie betont vielmehr die symbolische Rolle des Kunstwerks als «sichtbare Referenz».
Was Anrainer jetzt wissen sollten
Da aus der vorliegenden Quelle keine weiteren Informationen zu Bauzeitraum, Betrieb oder Auswirkungen des Kraftwerks hervorgehen, sind für lokal Betroffene und Interessierte die folgenden Schritte sinnvoll:
- Nachfragen bei der Gemeinde Imst oder den zuständigen Behörden zu Planungs- und Betriebsdetails von ALPEiL.
- Informationen zu möglichen Zugangsregelungen am Wasserfall einholen, falls Baumaßnahmen oder Sicherheitszonen geplant sein sollten.
- Ruhe- und Denkmalschutzfragen bezüglich der Skulptur prüfen, falls Eingriffe am Standort vorgesehen sind.
| Element | Bekannte Angabe aus der Meldung |
|---|---|
| Künstler | Manfred Krismer |
| Werk | „Sonnen@Brunnen“ |
| Entstehungsjahr | 1992 |
| Ort | Wasserfall, Imst |
| Bezug | Trinkwasser-Kraftwerk ALPEiL (als Referenz genannt) |
Die kurze Meldung ist vor allem ein Hinweis auf die Bedeutung von Kunst im öffentlichen Raum und ihrer Rolle als Vermittlerin zwischen technischen Projekten und der Bevölkerung. Für weitergehende, konkrete Fragen zum Kraftwerk ALPEiL oder zu geplanten Maßnahmen am Wasserfall sind offizielle Auskünfte der Gemeinde oder der Projektträger der verlässlichere Weg.
Diese lokale Verknüpfung von Kultur und Infrastruktur betrifft im Bezirk Imst den Alltag: Wahrnehmbare Kunstwerke wie die „Sonnen@Brunnen“ tragen dazu bei, dass Technikprojekte im öffentlichen Bewusstsein verankert werden und Anwohnerinnen und Anwohner Standorte besser einordnen können.