Erfolg für HSV Feldbach im Kärntner Lavanttal
Bei den österreichischen Staatsmeisterschaften in der Vielseitigkeit im Lavanttal hat Lisa Held‑Dunst vom HSV Feldbach „RC Schloß Kornberg“ den Staatsmeistertitel gewonnen. Mit ihrer 13‑jährigen Stute Charis E sicherte sie sich den Sieg und holte damit bereits den zweiten Staatsmeistertitel nach Feldbach.
Entscheidende Leistungen in Dressur, Gelände und Springen
Während des dreitägigen Championats stellte sich das Duo in allen Prüfungsdisziplinen konstant dar. In der Dressur übernahm Held‑Dunst früh die Führung: mit 32,2 Minuspunkten lag sie an der Spitze des Feldes. Im anschließenden Geländeritt blieb das Paar fehlerfrei und absolvierte die Runde innerhalb der geforderten Zeit, wodurch die Spitzenposition bestätigt wurde. Im abschließenden Springen hielt Held‑Dunst die Leistung und sicherte den Gesamtsieg.
Bedeutung für Verein und Region
Der Triumph hat eine doppelte Bedeutung: Er ist ein persönlicher Meilenstein für die Reiterin und zugleich ein Imagegewinn für den HSV Feldbach und die Region Steirisches Vulkanland. Solche Erfolge stärken lokale Vereine, ziehen Aufmerksamkeit für die Reitszene in der Umgebung an und können Motivation für den Nachwuchs im Bezirk sein.
- Siegerin: Lisa Held‑Dunst (HSV Feldbach)
- Pferd: Charis E, 13 Jahre, Bayerisches Warmblut
- Endergebnis: 32,20 Punkte (Gesamtwertung)
Familie und Betreuung
Sportlich und mental wird Held‑Dunst von ihrem Ehemann Daniel Dunst unterstützt. Für die Familie ist das Gold nicht der einzige sportliche Höhepunkt: Daniel Dunst hat sich zudem für die bevorstehenden Weltmeisterschaften in Aachen qualifiziert, ein Hinweis auf das hohe Niveau, das in diesem persönlichen Umfeld herrscht.
| Rang | Reiter/in | Pferd | Gesamtwertung |
|---|---|---|---|
| 1 | Lisa Held‑Dunst | Charis E (13 Jahre) | 32,20 |
| 2 | Katrin Khoddam‑Hazrati | — | — |
Für Feldbach und das Umfeld des HSV bedeutet dieser Erfolg sichtbare Anerkennung auf nationaler Ebene. Vereinsverantwortliche können diesen Anlass nutzen, um die Arbeit mit Jugend und Pferden weiter zu fördern und lokale Veranstaltungen zu stärken. Konkrete Folgeprojekte oder Initiativen zum Ausbau der Nachwuchsarbeit wurden noch nicht berichtet.