Die Stadt Erkrath bereitet die nächste Ausgabe ihrer Gemeinschaftsausstellung Erk@Art vor: Für die 32. Auflage können sich Kreative mit Bezug zu Erkrath noch bis zum 23. August um eine Teilnahme bewerben. Die Ausstellung ist für das Wochenende vom 6. bis 8. November im Lokschuppen geplant, einem Ausstellungsraum mit viel Platz, der als Eisenbahnmuseum und Veranstaltungsort dient.
Wer kann mitmachen — und was wird gezeigt?
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die in Erkrath leben, arbeiten oder dort ihr Atelier haben. Alternativ reicht ein Nachweis über eine aktuelle Mitgliedschaft in einem Erkrather Verein. Gesucht werden Werke verschiedener Gattungen: klassische Malerei, Grafiken und Zeichnungen, Skulpturen, Objektinstallationen, Fotografie, Collagen, neue Medien und Performances werden in die Schau aufgenommen.
Raum für Großformate und Installationen
Der Lokschuppen bietet besonders für großformatige Arbeiten, Plastiken und raumgreifende Installationen günstige Voraussetzungen. Die Organisatoren betonen, dass Werke mit einem Bezug zum geschichtsträchtigen Ausstellungsraum oder solche, die den Raum nutzen, explizit in Betracht gezogen werden — gerade weil die Halle viel Stellfläche und Präsenz erlaubt.
Bewerbungsverfahren und Auswahl
Interessierte sollen keine Ansichtsmaterialien einsenden. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist erfolgt eine Jurierung, die nicht öffentlich stattfindet; die Auswahl der eingereichten Arbeiten obliegt der Jury. Erst nach dieser Vorentscheidung werden die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler benachrichtigt.
- Bewerbungsschluss: 23. August
- Veranstaltungsdatum: 6.–8. November
- Ort: Lokschuppen, Erkrath (Eisenbahnmuseum und Veranstaltungsraum)
- Ausstellungsrunde: 32. Ausgabe
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Teilnahmeberechtigung | Wohnsitz, Arbeitsplatz oder Atelier in Erkrath bzw. Mitgliedschaft in einem Erkrather Verein |
| Gewünschte Werke | Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur, Installationen, Performances, neue Medien |
| Bewerbungsverfahren | Jurierung nach Bewerbungsphase; keine Einsendung von Ansichtsmaterial gewünscht |
Für Kunstschaffende mit Bezug zu Erkrath bietet die Erk@Art eine etablierte Plattform, um sich einem breiteren Publikum zu präsentieren. Vor allem jene, die mit großformatigen oder raumbezogenen Arbeiten arbeiten, finden im Lokschuppen einen geeigneten Rahmen. Die kurze Bewerbungsfrist macht jetzt schnelles Handeln nötig: Bis Ende August können Interessenten ihre Bewerbung einreichen und auf die Auswahl durch die Jury hoffen.