Bei den österreichischen Meisterschaften der Nachwuchsklassen im Schwimmen, die von 30. Juli bis 2. August im CitySplash St. Pölten stattfanden, zeigten Nachwuchsathletinnen und -athleten des SC Steyr starke Leistungen. Besonders hervorzuheben ist Jakob Altendorfer, der bei seiner zweiten Teilnahme an nationalen Meisterschaften in gleich sieben Bewerben an den Start ging und dabei sechs persönliche Bestzeiten erzielte.
Altendorfers Medaillenlauf und persönliche Bestwerte
Der Höhepunkt für Altendorfer war der Wettbewerb über 100 Meter Brust, wo er seine Vorleistung um mehr als vier Sekunden verbesserte und in der Altersklasse 11 den dritten Platz belegte. Darüber hinaus verbesserte er sich über 200 Meter Lagen sowie 50 Meter Freistil und setzte damit mehrere neue persönliche Bestmarken.
Weitere Ergebnisse aus Steyr
Auch die beiden weiteren SCS-Teilnehmerinnen zeigten Fortschritte: Emily Schreiner erreichte sowohl über 100 als auch über 200 Meter Brust das B-Finale und konnte dort ihre Vorlaufzeiten nochmals verbessern. Annika Lettner schwamm über 100 Meter Freistil zu einer neuen persönlichen Bestzeit.
- Jakob Altendorfer: 7 Starts, 6 PB, Bronze über 100 m Brust (AK 11)
- Emily Schreiner: B-Finale über 100 m & 200 m Brust, Verbesserungen im Finale
- Annika Lettner: persönliche Bestzeit über 100 m Freistil
| Athlet/in | Höhepunkte |
|---|---|
| Jakob Altendorfer | Bronze 100 m Brust (AK 11); 6 PBs aus 7 Starts |
| Emily Schreiner | B-Finale 100 m & 200 m Brust; Finale jeweils schneller als Vorlauf |
| Annika Lettner | PB 100 m Freistil |
Der Trainerstab des Vereins zieht ein positives Fazit der Wettkampfsaison. Die gezeigten Leistungen der Jugendlichen sind ein Indikator für die Qualität der Nachwuchsarbeit im Verein und geben Anlass zur Zuversicht für die kommenden Jahre. Nach einer geplanten Sommerpause soll im September die Vorbereitung auf die neue Saison beginnen.
Für Eltern, Förderer und lokale Sportverantwortliche sind solche Ergebnisse relevant: Sie dokumentieren den Erfolg langfristiger Trainingsarbeit und können Entscheidungen zur Trainingsförderung, Hallenzeiten oder Talentförderprogrammen beeinflussen. Für die Athletinnen und Athleten selbst bedeuten persönliche Bestzeiten und nationale Platzierungen wichtige Motivationsschritte in ihrer sportlichen Entwicklung.