Unfall in Pürbacher Straße
Am Donnerstagvormittag kam es in der Pürbacher Straße in Hoheneich zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw von der Fahrbahn abkam, eine Böschung hinunterstürzte und gegen einen Baum prallte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Lenker bereits außerhalb des Fahrzeugs und wurde vom Rettungsdienst betreut.
Die örtlichen Feuerwehren übernahmen die Absicherung der Einsatzstelle und richteten den notwendigen Brandschutz ein. Anschließend wurde die Bergung des Unfallwagens durch die Feuerwehren Hoheneich und Stadt Gmünd vorgenommen. Das Fahrzeug wurde nach der Bergung gesichert abgestellt.
- Ort: Pürbacher Straße, Hoheneich (Stadt Gmünd)
- Situation beim Eintreffen: Lenker außerhalb des Fahrzeugs, Betreuung durch Rettungsdienst
- Einsatzkräfte: Feuerwehren Hoheneich und Stadt Gmünd, Rettungsdienst
- Dauer: rund eineinhalb Stunden bis zum Einrücken der Kräfte
Die Feuerwehrfotos zeigen, wie ein Baum den weiteren Absturz des Pkw stoppte. Solche Bäume können bei Böschungsunfällen zweifach wirken: Sie verhindern ein weiteres Abrutschen, erhöhen aber zugleich das Risiko schwererer Fahrzeugschäden bei der Kollision.
| Zeitpunkt | Maßnahme |
|---|---|
| Donnerstagvormittag | Erstbetreuung des Lenkers durch Rettungsdienst; Absicherung und Brandschutz durch Feuerwehr |
| Während des Einsatzes | Bergung des Pkw, sicheres Abstellen des Fahrzeugs |
| Nach etwa 1,5 Stunden | Einsatzkräfte rückten ins Feuerwehrhaus ein |
Für Anwohnende und Verkehrsteilnehmer in Hoheneich und Umgebung sind solche Einsätze ein Hinweis auf zwei Punkte: Erstens auf die Bedeutung der schnellen Hilfe durch örtliche Einsatzorganisationen; zweitens auf die Risiken, die Straßenränder und Böschungen besonders bei Ausrutschern bergen. Wer bei der örtlichen Feuerwehr oder dem Verkehrssicherheitsbeauftragten nachfragt, erhält Hinweise zu sicherer Fahrweise auf schmalen Landstraßen und zur Fahrzeugausrüstung für Notfälle.
Die Feuerwehr Hoheneich und die Stadt Gmünd demonstrierten mit dem Einsatz die örtliche Einsatzbereitschaft und Zusammenarbeit. Die Kräfte konnten den Unfallort rasch sichern und die Bergung fachgerecht durchführen, sodass die Gefährdung für Dritte reduziert wurde und die Einsatzdauer bei rund eineinhalb Stunden lag.