Gemeinschaftsereignis auf dem Sportplatz
Das kürzlich abgehaltene Familienfest der Volksschule Wenigzell war ein deutliches Signal für gelebtes Miteinander in der Gemeinde: Organisiert vom Elternverein unter der Obfrau Katrin Pillhofer und unterstützt von den Pädagoginnen der Volksschule und des Kindergartens lud die Veranstaltung Schülerinnen und Schüler, Kindergartenkinder, Eltern, Großeltern sowie Freunde auf den Sportplatz beim Begegnungszentrum ein.
Spiel, Bewegung und Abkühlung
Die Kinder erhielten nach einem Eröffnungslied einen persönlichen „Spielepass“, mit dem sie stationenweise Herausforderungen absolvieren konnten. Insgesamt waren 12 Stationen aufgebaut, an denen Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Gleichgewicht geübt wurden. Besonders an heißen Tagen fand die Station mit der Feuerwehrpumpe großen Zuspruch: Dort bot das Spritzen nicht nur Spielspaß, sondern auch willkommene Abkühlung.
- Organisatorinnen und Beteiligte: Elternverein (Obfrau Katrin Pillhofer), Pädagoginnen der Volksschule und des Kindergartens
- Angebote: 12 Spielstationen, Feuerwehrpumpe, Schätzspiel der Jogllandbibliothek
- Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler, Kindergartenkinder, Familien und Freunde
Bildungspartner vor Ort
Auch die Jogllandbibliothek war mit einem Schätzspiel vertreten und trug damit zur inhaltlichen Bereicherung bei. Solche Kooperationen zwischen Bibliothek, Schule und Elternverein fördern nicht nur die Freude an Büchern und Lernen, sondern stärken zugleich die lokalen Netzwerke, die für die Bildungsarbeit in kleinen Gemeinden wichtig sind.
| Aspekt | Details |
|---|---|
| Veranstalter | Elternverein der Volksschule Wenigzell (Obfrau Katrin Pillhofer) |
| Schwerpunkte | Spiel, Bewegung, Gemeinschaft, Abkühlung |
Bedeutung für die Gemeinde
Solche Feste haben über den reinen Unterhaltungswert hinaus eine praktische Bedeutung: Sie schaffen Austauschmöglichkeiten zwischen Familien und Lehrkräften, erleichtern das Kennenlernen neuer Kinder und stärken die ehrenamtliche Arbeit vor Ort. Für Elternvereine sind Rückmeldungen aus der Bevölkerung und die direkte Begegnung mit Familien wichtige Grundlagen, um künftige Projekte und Anschaffungen bedarfsgerecht abzustimmen.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass die Veranstaltung sowohl den Kindern als auch den Erwachsenen eine Plattform bot, aktiv zu sein und Gemeinschaft zu erleben. Für die kommenden Wochen und Monate bieten sich ähnliche Gelegenheiten an, das gewachsene Netzwerk weiter zu nutzen — sei es für Bildungsangebote, gemeinsame Aktionen oder die Unterstützung schulischer Anliegen.