Auf der A2 Südautobahn kam es am Mittwochvormittag zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei, nachdem der Motorraum eines Lkws zwischen Velden und Wernberg erheblich überhitzt hatte. Dank des raschen Eingreifens eines zufällig vorbeikommenden Brandschutzbeauftragten konnte ein Brand im Motorraum verhindert werden.
Vorfall und Reaktion
Die Behörden berichten, dass der Motor des Fahrzeugs, ein Lkw mit italienischer Zulassung, „aus bisher unbekannter Ursache“ so stark erhitzt wurde, dass es fast zu einem Brandausbruch kam.
„Der Motor eines italienischen Lkws in Fahrtrichtung Villach ist aus bisher unbekannter Ursache so stark erhitzt, dass es fast zu einem Brandausbruch im Motorraum kam“
Der vorbeifahrende Brandschutzbeauftragte setzte Handfeuerlöscher ein und löschte damit den drohenden Brand noch bevor sich Flammen ausbreiten konnten. Die alarmierte Feuerwehr band anschließend auslaufende Flüssigkeiten und übernahm die Sicherung der Einsatzstelle.
Auswirkungen auf den Verkehr
Wegen des Einsatzes war die A2 in Fahrtrichtung Villach für rund zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen waren in dieser Zeit die Folge; es wurden keine Personenschäden gemeldet.
- Ort: A2, Abschnitt zwischen Velden und Wernberg
- Betroffenes Fahrzeug: Lkw mit italienischer Zulassung
- Maßnahme: Löschung mit Handfeuerlöschern, Bindung ausgelaufener Flüssigkeiten
- Folge: Rund zwei Stunden Fahrbahnsperre Richtung Villach
- Personen: Keine Verletzten
Was das für Pendler und Anrainer bedeutet
Die Sperre einer Autobahnspur oder ganzer Fahrtrichtungen führt nicht nur zu Verzögerungen für Pendler und Lkw-Verkehr, sondern erhöht auch das Stau- und Unfallrisiko auf den Ausweichrouten. Verkehrsteilnehmer im Bezirk sollten bei ähnlichen Zwischenfällen zeitnah alternative Routen planen und die Verkehrsmeldungen beachten. Die schnelle und fachkundige Erstmaßnahme durch den Brandschutzbeauftragten zeigt, wie wichtig Schulungen und entsprechende Ausrüstung für Personen im beruflichen Umfeld sind.
| Zeitpunkt | Ereignis |
|---|---|
| Vormittag (Datum: 22.07.2026) | Überhitzter Motor, beginnender Lkw-Brand |
| Kurz darauf | Erstlöschung durch Brandschutzbeauftragten, Alarmierung Feuerwehr |
| Folge | A2-Sperre Richtung Villach für rund 2 Stunden; Bindung ausgelaufener Flüssigkeiten |
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache der Überhitzung eingeleitet; nähere Erkenntnisse dazu lagen zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht vor. Für Anrainer und Verkehrsteilnehmer bleibt festzuhalten: Sachgerechte Erste Hilfe durch geschulte Personen und rasches Eingreifen der Einsatzkräfte verhinderten einen größeren Schaden.
Weitere Informationen folgen, sobald die Behörden Ergebnisse aus den Untersuchungen zur Ursache der Überhitzung bekannt geben.