Die Indie‑Pop‑Single „No Melancholy, Goodbye“ ist seit Juni erhältlich und entstand in Kooperation zwischen dem Melker Musiker fencah (Max Zauner) und der Sängerin Ivery (Verena Koppendorfer) aus Steinakirchen. Die beiden Künstlerinnen und Künstler blicken auf eine Verbindung zurück, die in der regionalen Musikschule in Wieselburg wurzelt, obwohl ihre künstlerischen Wege lange Zeit nebeneinanderherliefen.
Von gemeinsamem Netzwerk zur gemeinsamen Aufnahme
Max Zauner, der unter dem Namen fencah auftritt, schildert, dass er im Zuge seiner Albumproduktion bewusst Musikerinnen und Musiker aus dem persönlichen Netzwerk angesprochen habe. Eine davon war Verena Koppendorfer, bekannt als Ivery. Die Zusammenarbeit markiert damit eine konkrete Vernetzung innerhalb der Musikszene des Bezirks und zeigt, wie langjährige Kontakte zu neuen Projekten führen können.
Der Song öffnet mit der Zeile
„I chase the light, no melancholy, goodbye“und setzt auf eine Mischung aus eingängiger Melodik und nüchternem Pop‑Arrangement, wie erste Hördurchgänge erkennen lassen. Für die Region ist die Veröffentlichung bedeutsam, weil sie zwei lokal verankerte Acts zusammenführt und somit die Aufmerksamkeit auf die heimische Szene lenkt.
Was die Veröffentlichung für die Region bedeutet
Solche Kooperationen können lokale Musikerinnen und Musiker stärken: Sie schaffen Reichweite über die Gemeinden hinaus, ermutigen zu weiteren Projekten und sind oft Ausgangspunkt für Live‑Auftritte in der näheren Umgebung. Für Veranstalterinnen und Veranstalter im Bezirk Melk und Umgebung bietet sich damit die Chance, Acts mit regionaler Basis in Programm und Werbung hervorzuheben.
- Artists: fencah (Max Zauner) aus Melk, Ivery (Verena Koppendorfer) aus Steinakirchen
- Songtitel: No Melancholy, Goodbye
- Veröffentlichungszeitraum: Juni
- Ursprung der Bekanntschaft: Musikschule Wieselburg
| Element | Angabe |
|---|---|
| Künstler | fencah (Max Zauner), Ivery (Verena Koppendorfer) |
| Ort | Melk / Steinakirchen |
| Release | Juni |
Für Leserinnen und Leser, die Interesse an lokalen Konzerten haben oder die Entwicklung der regionalen Popmusik verfolgen, empfiehlt sich, die Social‑Media‑Kanäle und Veranstaltungsprogramme lokaler Clubs und Kulturvereine im Auge zu behalten. Kooperationen wie diese werden häufig von persönlichen Auftritten begleitet oder führen zu weiteren gemeinsamen Produktionen.
Die Veröffentlichung dokumentiert, wie Netzwerke innerhalb des Bezirks Wirkungen entfalten: Aus gemeinsamen Anfängen in einer Musikschule können professionelle Aufnahmen entstehen, die wiederum das kulturelle Profil der Region stärken.