Kunst unter freiem Himmel in Hartberg
Der Garten des Gasthofs Pack „Zur Lebing Au“ in Hartberg wird am 19. Juli zur Bühne für regionale Bildkunst: Das Hartberger Künstlerinnen-Kollektiv „Frauenpower“ lädt zwischen 10.00 und 18.00 Uhr zur „Galerie im Garten“. Besucherinnen und Besucher können an einem einzigen Tag eine breite Palette kreativer Positionen erleben – unmittelbar, zwanglos und ohne Schwellenangst, wie es nur ein Freiluftformat ermöglicht.
Fünf Handschriften, viele Techniken
Hinter dem Kollektiv stehen Helga Buchebner, Dijna Kroath, Traude Payer, Gerlinde Peklar und Rosemarie Pichler. Gezeigt werden Arbeiten, die unterschiedliche malerische Zugänge verbinden: von klassischen Öl- und Acrylbildern über Aquarelle und chinesische Tuschzeichnungen bis zur Absprengtechnik. Jedes Werk spiegelt eine eigenständige künstlerische Handschrift wider und eröffnet damit verschiedene Blickwinkel auf Themen, Materialien und Oberflächen.
Treffpunkt für Austausch und Begegnung
Im Mittelpunkt steht nicht nur das Schauen, sondern auch das Gespräch. Die „Galerie im Garten“ versteht sich als offene Plattform, die den direkten Austausch zwischen Kunstschaffenden und Publikum fördert. Gerade für Interessierte aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld bietet das Format die Gelegenheit, regionale Kunst ohne lange Anreise kennenzulernen, Hintergründe zu Techniken zu erfragen und Einblicke in die Entstehungsprozesse zu erhalten.
Wetterfeste Planung
Damit die Präsentation verlässlich stattfinden kann, ist vorgesorgt: Sollte das Sommerwetter nicht mitspielen, wird die Schau in die Räumlichkeiten des Gasthofs verlegt. Damit bleibt der Zugang zu den Arbeiten auch bei Regen oder Hitze möglich – die Rahmenbedingungen ändern sich, die Inhalte bleiben zugänglich.
Was Besucherinnen und Besucher wissen sollten
- Termin: Samstag, 19. Juli, von 10.00 bis 18.00 Uhr
- Ort: Garten des Gasthofs Pack „Zur Lebing Au“, Hartberg (bei Schlechtwetter innen)
- Programm: Freiluftausstellung mit Werken der fünf Künstlerinnen; Gesprächsmöglichkeiten vor Ort
Das unkomplizierte Setting eignet sich für einen kurzen Besuch ebenso wie für längeres Verweilen. Wer sich für Materialfragen interessiert, kann Unterschiede zwischen Öl, Acryl und Aquarell ebenso nachvollziehen wie den besonderen Duktus chinesischer Tusche oder die strukturellen Effekte der Absprengtechnik.
Daten auf einen Blick
| Datum | Uhrzeit | Ort | Ausweichort |
|---|---|---|---|
| 19.07. | 10–18 Uhr | Garten des Gasthofs Pack „Zur Lebing Au“ | Innenräume des Gasthofs |
Bedeutung für die Region
Für Hartberg-Fürstenfeld ist die „Galerie im Garten“ mehr als ein sommerlicher Programmpunkt. Das Format stärkt die lokale Kulturszene sichtbar und zugänglich an einem stark frequentierten Ort. Für Familien, Ausflüglerinnen und Ausflügler sowie Kunstinteressierte ergibt sich die Chance, regionale Positionen im unmittelbaren Umfeld zu entdecken und mit den Urheberinnen direkt in Kontakt zu treten. Die Mischung aus Naturraum und Kunst schafft zudem einen niederschwelligen Zugang, der erfahrungsgemäß neue Zielgruppen anspricht.
Dass fünf Kunstschaffende aus Hartberg gebündelt auftreten, verweist auf die Vernetzung vor Ort und ermöglicht eine dichte Werkschau mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Wer den Termin in den Sommerkalender aufnimmt, findet vor Ort kompakte Einblicke in Techniken, Materialwirkung und individuelle künstlerische Handschriften – ohne den Rahmen einer großen Galerie betreten zu müssen. Der Eintrittsmodus wird in der Ankündigung nicht ausgeführt; fest steht jedoch: Der Tag ist fixiert, der Ort bekannt, und die Wetteralternative ist vorbereitet.