Die Ober‑Grafendorferin und Autorin Ulrike Juza hat ihr neues Buch über den Weg durch und nach einer schweren Krebserkrankung dem Landesklinikum Lilienfeld gewidmet. Auf den rund drei Minuten Lesezeit zusammengefassten Informationen der Berichterstattung zufolge schildert Juza in „Seit ich noch da bin“ ihre persönlichen Erfahrungen während und nach der Erkrankung und dankt dem Klinikum für die medizinische und menschliche Unterstützung.
Persönliche Erfahrung, öffentliche Bedeutung
Juza, die ursprünglich aus dem Pielachtal stammt und in Ober‑Grafendorf lebt, arbeitete früher als Werbetexterin und ist heute als Feldenkrais‑Lehrerin tätig. Die jetzt 58‑Jährige wurde nach Angaben der Quelle mit 53 Jahren plötzlich mit einer schweren Erkrankung konfrontiert: Eine Notoperation offenbarte damals einen Tumor mit Darmperforation. Über die näheren medizinischen Details äußert sie sich bewusst zurückhaltend.
„Die schlimmsten Momente preiszugeben, dazu bin ich noch nicht bereit“
Der öffentliche Bezug entsteht durch die Anerkennung, die Juza dem Landesklinikum Lilienfeld entgegenbringt. Solche persönlichen Zeugnisse können das Vertrauen in die örtliche Gesundheitsversorgung stärken und haben für Betroffene sowie deren Angehörige kulturpolitische Relevanz: Sie verbinden individuelle Bewältigung mit der Frage, wie gut regionale Kliniken medizinische und psychosoziale Begleitung leisten.
Was Leserinnen und Leser im Bezirk wissen sollten
- Das Buch trägt den Titel „Seit ich noch da bin“ und dokumentiert einen persönlichen Genesungsweg.
- Die Autorin nennt das Landesklinikum Lilienfeld ausdrücklich als Unterstützerin ihrer Behandlung.
- Konkrete medizinische Details der Erkrankung nennt Juza nicht – sie betont ihre Zurückhaltung beim Teilen der belastendsten Momente.
Für Menschen im Bezirk Lilienfeld hat diese Meldung mehrere praktische Aspekte: Zum einen zeigt sie, dass das Landesklinikum als Anlaufstelle für schwere Krankheitsverläufe fungiert. Zum anderen erinnert das Buch daran, wie wichtig psychosoziale Unterstützung und Nachsorge für Genesende sind. Wer sich über das Klinikangebot informieren möchte, findet üblicherweise auf den offiziellen Seiten des Landesklinikum NÖ detaillierte Informationen zu Ambulanzen, Nachsorgeprogrammen und Patientinnen‑Services.
Daten im Überblick
| Angabe | Fakt |
|---|---|
| Autorin | Ulrike Juza |
| Wohnort (Quelle) | Ober‑Grafendorf |
| Buch | „Seit ich noch da bin“ |
| Alter bei Erkrankungsbeginn | 53 Jahre |
| Aktuelles Alter (Quelle) | 58 Jahre |
Die Berichterstattung nennt keine Angaben zu Erscheinungsdatum oder Vertrieb des Buches; Interessierte aus dem Bezirk, die das Werk lesen oder die Autorin unterstützen möchten, sollten lokale Buchhandlungen oder die gängigen Buchvertriebswege prüfen. Ebenso sinnvoll ist der direkte Kontakt zur Autorin, sofern von ihr öffentlich ein Kontakt angeboten wird.
Insgesamt dokumentiert die Widmung des Buches an das Landesklinikum Lilienfeld eine Verbindung zwischen persönlicher Leidensgeschichte und regionaler Gesundheitsinfrastruktur. Solche Publikationen tragen zur öffentlichen Wahrnehmung von Kliniken bei und können Betroffenen in der Region Mut machen, Hilfe zu suchen und in Anspruch zu nehmen.