Praktische Erfahrung statt Freibad: Jugendliche im Klinikalltag
Während viele Gleichaltrige die Sommerferien am Badesee verbringen, nutzen 20 Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, im Landesklinikum Horn-Allentsteig erste Berufserfahrungen zu sammeln. Die Jugendlichen unterstützen verschiedene Bereiche des Krankenhauses und erhalten damit konkrete Einblicke in den Betriebsablauf einer regionalen Gesundheitseinrichtung.
Zu den namentlich genannten Praktikantinnen und Praktikanten zählen Max Lehr, Leon Falk, Emilia Jordan, Marie Achleitner, Sophie-Marie Schuster und Emily Stefal sowie weitere Jugendliche aus der Region. Auf dem übermittelten Foto sind neben den Praktikanten auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums zu sehen, darunter Mitarbeiterinnen der Personalstelle sowie der kaufmännische Direktor.
Was das Praktikum für die Jugendlichen und die Region bedeutet
Ferialpraktika in einem Krankenhaus bieten Jugendlichen mehr als nur einen Einblick in mögliche Berufswege: Sie ermöglichen das Kennenlernen von Arbeitsbedingungen, Verantwortungsbereichen und Teamarbeit in einer reellen Arbeitsumgebung. Für eine ländlich geprägte Region wie den Bezirk Horn kann dies langfristig die Bindung junger Menschen an lokale Gesundheitsberufe stärken.
- Konkrete Einblicke in klinische und administrative Abläufe
- Frühes Kennenlernen möglicher Ausbildungs- und Berufswege im Gesundheitswesen
- Praktische Erfahrung, die bei Bewerbungen und Berufswahl hilft
Auf dem Bild, das der Presseinformation beigelegt war, sind neben den Jugendlichen auch Mitarbeiterinnen der Personalstelle LK Horn zu sehen. Der Name Franz Huber wird als kaufmännischer Direktor des Landesklinikums Horn-Allentsteig genannt.
Wer ist beteiligt (Auszug aus den übermittelten Namen)
| Name | Funktion / Kommentar |
|---|---|
| Max Lehr | Ferialpraktikant |
| Emilia Jordan | Ferialpraktikantin |
| Michelle Lackner | Mitarbeiterin der Personalstelle LK Horn |
| Franz Huber | Kaufmännischer Direktor LK Horn-Allentsteig |
Die genaue Aufteilung der Praktikumsplätze auf Stationen oder Abteilungen wurde in der übermittelten Meldung nicht näher spezifiziert. Ebenso fehlen Details zu Dauer und konkreten Aufgabenprofilen der Jugendlichen. Solche Informationen sind für Interessierte relevant, etwa für Eltern oder andere Schüler, die sich künftig um ein Praktikum bewerben wollen.
Für Familien und Jugendliche im Bezirk Horn bleibt festzuhalten: Das Landesklinikum bietet auch in diesem Sommer wieder die Möglichkeit, praxisnahe Erfahrungen zu sammeln. Das stärkt nicht nur das Bewusstsein für Berufe im Gesundheitswesen, sondern kann auch als Einstieg in längerfristige Ausbildungen und Beschäftigungsverhältnisse in der Region dienen.