Neunter Textilkunstmarkt macht Kunsthaus Horn zum Treffpunkt für Textilarbeit
Das Kunsthaus Horn stand am Wochenende wieder im Zeichen des Textils: Beim Textilkunstmarkt Waldviertel zeigten Ausstellerinnen und Designerinnen ihre Arbeiten in den Ausstellungsräumen bis in den zweiten Stock und im Innenhof. Organisiert wurde die Veranstaltung von Gerda Kohlmayr, fotografisch begleitet von Eduard Reininger. Auch Bürgermeister Gerhard Lentschig war vor Ort.
Tradition trifft zeitgenössische Handwerkskunst
Die vertretenen Techniken reichten laut Veranstaltungsbericht von traditionellen Webverfahren bis zur modernen Filzkunst. Zahlreiche Stände zeigten Strickarbeiten, Webstücke und Filzobjekte, die sowohl handwerkliches Können als auch gestalterische Vielfalt demonstrierten. Der Markt richtete sich damit gleichermaßen an Liebhaberinnen des traditionellen Textilhandwerks wie an Besucherinnen, die zeitgenössische Interpretationen schätzen.
- Veranstalter: Textilkunstmarkt Waldviertel (Organisatorin: Gerda Kohlmayr)
- Ort: Kunsthaus Horn (Innenhof, Ausstellungsräume bis 2. Stock)
- Teilnehmer: überwiegend Künstlerinnen, Handwerkerinnen und Designerinnen
- Schwerpunkte: Webtechniken, Strickkunst, Filzkunst
Bedeutung für Horn und die Region
Als wiederkehrende Veranstaltung hat der Markt für Horn mehrere Funktionen: Er stärkt das lokale Kulturleben, bietet Markt- und Präsentationsfläche für regionale Textilschaffende und zieht Besucherinnen aus dem Bezirk und der weiteren Umgebung in die Stadtmitte. Solche Events tragen zur Belebung des Kunsthauses und der umliegenden Betriebe bei — von Gastronomie bis Einzelhandel — ohne dass in der Meldung konkrete Besucherzahlen genannt wurden.
| Fakt | Angabe |
|---|---|
| Auflage | 9. Mal |
| Ort | Kunsthaus Horn (Innenhof, Ausstellungsräume bis 2. Stock) |
| Organisatorin | Gerda Kohlmayr |
| Dokumentation | Fotos/Video: Eduard Reininger |
Für Besucherinnen, die sich für Textilkunst interessieren, bot die Veranstaltung die Möglichkeit, direkt mit den Produzentinnen ins Gespräch zu kommen und handwerkliche Techniken aus nächster Nähe zu erleben. Für jene, die regionale Kulturveranstaltungen planen oder fördern, ist der Markt ein Beispiel dafür, wie tradierte Techniken und aktuelle künstlerische Ansätze zusammengeführt werden können.