Ausstellung verbindet lokale Herkunft und urbanes Kunstschaffen
In der 44er Galerie am Stadtplatz in Leonding ist ab Ende August die Ausstellung „Contemporary Kabine“ zu sehen. Gezeigt wird die gesamte Bandbreite des künstlerischen Schaffens von SKERO, der in Leonding aufgewachsen ist und inzwischen in der österreichischen Kunst- und Musikszene bekannt ist.
Die Vernissage findet am Freitag, 28. August, um 19 Uhr statt. Die Ausstellung ist anschließend vom 29. August bis zum 25. Oktober geöffnet. Der Besuch ist kostenlos, damit steht die Schau allen Interessierten in Leonding offen.
Über den Künstler
SKERO ist nicht nur als Musiker, sondern auch als bildender Künstler aktiv. Seine Arbeiten sind in der Street-Art- und Graffiti-Szene verwurzelt; er hat an der Akademie der bildenden Künste Wien studiert. Bekannt wurde er unter anderem als Mitglied der Rap-Formation TEXTA. Neben seiner Tätigkeit als Musiker betreibt er in Wien die Galerie „boutique romana“. Im Laufe seiner musikalischen Karriere wirkte SKERO außerdem in Formationen wie der MüßigGang und den Maasnbriada mit; solo ist er durch Lieder wie „Kabinenparty“ und „Gfrei di“ bekannt.
Praktische Informationen für Besucher:innen
Die 44er Galerie hat für die Dauer der Ausstellung folgende Öffnungszeiten:
| Zeitraum / Tag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Donnerstag, Freitag, Samstag | 14:00 – 18:00 |
| Sonntag | 10:00 – 16:00 |
| Feiertage | geschlossen |
- Vernissage: 28. August, 19:00
- Ausstellungszeitraum: 29. August bis 25. Oktober
- Eintritt: frei
Für Leondinger Bürgerinnen und Bürger bietet die Ausstellung die Möglichkeit, die künstlerische Entwicklung einer lokal aufgewachsenen Person nachzuvollziehen, die in beiden Feldern — Musik und bildende Kunst — tätig ist. Die Präsentation in einer städtischen Galerie am Stadtplatz macht die Arbeiten leicht zugänglich und kann auch für Schulen, Vereine und kulturinteressierte Gruppen vor Ort von Interesse sein.
Da die 44er Galerie an Werktagen nur an drei Tagen der Woche geöffnet ist, sollten Besucherinnen und Besucher ihre Besuche entsprechend planen. Die kostenlose Zugänglichkeit senkt die Hürde für einen Besuch, gleichzeitig ermöglicht die kompakte Laufzeit der Schau (etwa zwei Monate) eine gezielte Planung von Führungen oder Schulausflügen.