Gemeinsamer Austausch und kleine Auszeit für Betreuungspersonal
Die Hilfswerk-Kinderbetreuung Region Nord hat das vergangene Betreuungsjahr mit einem gemeinsamen Sommerfrühstück in Ernstbrunn abgeschlossen. Zu der Region zählen insgesamt 17 Kinderbetreuungseinrichtungen mit rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der Vormittag bot sowohl Gelegenheit zum persönlichen Austausch als auch zu einer angeleiteten Entspannungsübung.
Programm: Yoga-Walk und Frühstück
Für Frühaufsteher begann der Tag mit einem sogenannten Yoga-Walk im Ernstbrunner Wald. Dabei leitete eine Hilfswerk-Tagesmutter, die auch als Yoga-Trainerin tätig ist, die Teilnehmenden zu Übungen rund um Yoga und Achtsamkeit an. Anschließend nutzten die Anwesenden das Frühstück, um das vergangene Schul- und Kindergartenjahr Revue passieren zu lassen und informell Themen zu besprechen, die den Arbeitsalltag in den Einrichtungen betreffen.
Team und Vernetzung
Unter den Teilnehmenden befanden sich namentlich Wolfgang Ullrich, Nicole Borovnjak, Joachim Bock, Claudia Schnepps, Birgit Christenberger, Maria Schuckert, Christine Schneiber und Anita Karner. Die Veranstaltung diente nicht nur dem Rückblick, sondern auch der Stärkung des Zusammenhalts innerhalb der Region Nord.
- Ort: Ernstbrunn
- Region: Hilfswerk Kinderbetreuung Region Nord
- Einrichtungen: 17
- Mitarbeitende: rund 70
Bedeutung für Betroffene im Bezirk
Solche Treffen tragen unmittelbar zur Qualität der Kinderbetreuung bei: Austausch und Fortbildungsmöglichkeiten für das Betreuungspersonal können sich auf die Betreuungssituation vor Ort auswirken, weil sie Methodenkompetenz, Teamklima und Achtsamkeit stärken. Für Eltern im Bezirk Korneuburg bedeutet das: Kontinuität und qualitätsorientierte Betreuung in den Einrichtungen der Hilfswerk-Region Nord bleiben ein Fokus der Trägerorganisation.
| Parameter | Angabe |
|---|---|
| Anzahl Einrichtungen | 17 |
| Beschäftigte (ungefähr) | 70 |
| Veranstaltungsort | Ernstbrunn |
Die Zusammenkunft ist Beispiel für die Maßnahmen, mit denen Betreuungsträger in der Region das Personal unterstützen: durch informelle Treffen, Bewegungsangebote und Möglichkeiten zur Reflexion. Konkrete Folgen dieser Initiative – etwa regelmäßige Fortbildungsreihen oder veränderte Betreuungsangebote – wurden in der Meldung nicht genannt.