Heuriger als Treffpunkt und Aushängeschild fürs Ehrenamt
Die Freiwillige Feuerwehr Klement nutzte ihren Sommerheurigen auf dem Sportplatz wieder als Ankerpunkt für die Dorfgemeinschaft. Bei knapp 30 Grad und heiterem Wetter kamen zahlreiche Gäste, um die Bewirtung zu genießen und an einem ungewöhnlichen Ratespiel teilzunehmen: Besucher mussten schätzen, wie viel neun Feuerwehrmänner in kompletter Einsatzmontur gemeinsam wiegen.
Ergebnis und Gewinner
Am Ende brachte das Team der Klementer Florianis insgesamt 945,5 Kilogramm auf die Waage. Als genauester Schätzer ging Wolfgang Aigner aus Klement hervor und erhielt Gutscheine der Sponsoren als Preis. Der Kommandant der Wehr, Franz Halmschlag, zog zufrieden Bilanz:
„Besonders gut kam unser Schätzratespiel bei den Gästen an“
Konkreter Nutzen für die Einsatzbereitschaft
Neben der geselligen Atmosphäre brachte der Heurige auch materielle Vorteile für die Feuerwehr: Unterstützer und Sponsoren stellten einen Satz neuer Helme zur Verfügung. Solche Zuwendungen sind für Freiwilligenorganisationen von Bedeutung, denn sie tragen direkt zur Sicherheit der Ehrenamtlichen bei und entlasten die Budgets der Gemeinden.
Was das für die Menschen im Bezirk bedeutet
Der Heurige bot mehr als Blasmusik und Heurigenjause: Er stärkte das Miteinander und machte die Leistungen der Einsatzkräfte sichtbar. Für Anrainer und Besucher sind Veranstaltungen dieser Art wichtig, weil sie
- die Kameradschaft innerhalb der Wehr fördern,
- ehrenamtliche Arbeit ins Blickfeld rücken und
- Sachspenden für den aktiven Schutz der Gemeinde bringen.
Kurze Übersicht
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Anlass | Heuriger der FF Klement |
| Ort | Sportplatz Klement |
| Anzahl gewogener Kameraden | 9 |
| Gesamtgewicht | 945,5 kg |
| Preisträger | Wolfgang Aigner (Klement) |
Die namentlich genannten Kameraden, die für das Schätzspiel auf die Waage traten, sind Thomas Laab, Manfred Eher, Ernst Speringer, Patrick Riedl, Franz Halmschlag, Thomas Staribacher, Marcel Schindler, Florian Ernst und Franz Enzersdorfer. Fotos und Berichte vom Fest zeigen, dass das Event gut besucht war und sowohl Gäste als auch Veranstalter zufrieden zurückließen.
Solche Veranstaltungen sind im Bezirk Korneuburg nicht nur kultureller Natur, sondern leisten einen Beitrag zur lokalen Sicherheitsinfrastruktur, weil sie ehrenamtliche Strukturen stärken und materielle Unterstützung bringen. Für Besucher und Familien bieten sie eine Gelegenheit, die Feuerwehr außerhalb von Einsätzen kennenzulernen und direkt zu unterstützen.