Strategische Personalentscheidung im Vertrieb
Der Teilezulieferer Herth+Buss hat eine personelle Veränderung auf Leitungsebene bekanntgegeben: Mit Wirkung vom 1. Juli 2026 übernahm Michael Lauxmann die Funktion des Geschäftsbereichsleiters Vertrieb und wurde zusätzlich zum Prokuristen bestellt. Damit rückt Lauxmann in die Geschäftsführung des Unternehmens auf.
Kontinuität in der Führung
Die bestehende Geschäftsleitung mit Holger Drewing, Jens Drewing, Oliver Lewerentz und Michael Schütz bleibt vorerst unverändert. Die Bestellung Lauxmanns ist nach Unternehmensangaben Teil einer frühzeitig geplanten Nachfolgestrategie.
Hintergrund der Nachfolge
Michael Schütz steht seit Jahrzehnten im Dienst von Herth+Buss; er arbeitet seit 46 Jahren für das Unternehmen und leitet den Geschäftsbereich Vertrieb seit 2013. Sein Ruhestand steht nach Unternehmensangaben in absehbarer Zeit an. Lauxmann, der selbst nahezu 20 Jahre in verschiedenen Funktionen bei Herth+Buss tätig ist, soll die Kontinuität im Vertrieb sicherstellen und die Übergabe der Verantwortung vorbereiten.
Folgen für Kunden und Mitarbeiter
- Für Kundenseite ist die kurzfristige Führungskontinuität wichtig: Bestellungen, Lieferketten und Rahmenverträge bleiben weiterhin durch die erfahrene Geschäftsleitung betreut.
- Für Mitarbeiter signalisiert die Ernennung eine interne Karriereperspektive und Planbarkeit bei Führungswechseln.
- Für das Unternehmen bedeutet die Regelung, dass Know-how im Vertrieb im Haus bleibt und ein interner Kandidat die fachliche und kulturelle Kontinuität wahrt.
Wichtige Eckdaten
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| 1. Juli 2026 | Ernennung von Michael Lauxmann zum Geschäftsbereichsleiter Vertrieb und Prokuristen |
| seit 2013 | Michael Schütz Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb |
| 46 Jahre | Dienstzeit von Michael Schütz bei Herth+Buss |
Die Personalentscheidung folgt einem klassischen Muster unternehmerischer Nachfolgeplanung: Ein erfahrener interner Mitarbeiter mit langjähriger Firmenkenntnis übernimmt schrittweise Verantwortung, während die bisherige Leitung weiterhin Stabilität garantiert. Für Zulieferer und Werkstätten, die auf die Ersatzteilversorgung angewiesen sind, ist dies ein wichtiges Signal, dass operative Kontinuität und Betreuung im Vertrieb gesichert bleiben.