Gottesdienst und Volksfest im historischen Ambiente
Im romantischen Ambiente des Museumsparks in Mödling trafen sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher, Gemeinderäte und Vertreterinnen der Stadtgesellschaft zu einer Feldmesse, die Teil des diesjährigen Mödlinger Weinfestes war. Bei sehr gutem Sommerwetter füllten sich die Grünflächen vor der Festbühne, als die Feier begann.
Musikalische Gestaltung und Zeichen der Anerkennung
Musikalisch verantwortlich zeichnete die Blasmusik Mödling (BlaMuMö) unter der Leitung von Max Paul. Die Gruppe begleitete nicht nur den Gottesdienst mit einer Schubertmesse, sondern sorgte anschließend beim Frühschoppen mit einer Auswahl bekannter Melodien für Unterhaltung. Auf dem Programm standen unter anderem Titel in der Tradition von Freddy Quinn, Udo Jürgens und Caterina Valente, die beim Publikum auf große Resonanz stießen.
Vertretung aus Politik und Kirche
An der Feldmesse nahmen unter anderem Bürgermeisterin Silvia Drechsler (SPÖ) sowie mehrere Mitglieder des Mödlinger Gemeinderates teil. Auch die Pfarrgemeinderatsobfrau Heidi Wimmer sowie Pfarrer Adolf Valenta waren präsent. In seiner Ansprache würdigte Valenta den Einsatz der lokalen Weinbauern:
„Die wertvolle und schwere Arbeit der Weinhauer“
Diese Formulierung fasste die Leitgedanken der Predigt zusammen und verdeutlichte die Verbindung zwischen kirchlicher Feier und regionaler Tradition.
Programm und Beteiligte im Überblick
- Ort: Museumspark, Mödling
- Musik: Blasmusik Mödling (Leitung: Max Paul)
- Kirchliche Leitung: Pfarrer Adolf Valenta
- Städtische Vertretung: Bürgermeisterin Silvia Drechsler und Gemeinderat
| Funktion | Name |
|---|---|
| Bürgermeisterin | Silvia Drechsler |
| Pfarrer | Adolf Valenta |
| Musikalische Leitung | Max Paul |
| Weinbauvereinsobmann | Fritz Taufratzhofer |
Die Veranstaltung verband religiöse Traditionen mit dem geselligen Charakter des Weinfestes und bot Bewohnerinnen und Bewohnern aus Mödling eine Möglichkeit zum Austausch in sommerlicher Atmosphäre. Für Besucherinnen, die Wert auf lokale Kultur legen, war der Tag ein Beispiel dafür, wie Stadtkultur, Brauchtum und kommunales Leben ineinandergreifen.
Aus Sicht der Stadt bleibt die Feldmesse ein sichtbares Bekenntnis zur Bedeutung des Weinbaus in der Region sowie zur Rolle gemeinschaftlicher Veranstaltungen, die sowohl spirituelle als auch kulturelle Bedürfnisse bedienen.