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Extreme Hitze kehrt zurück: Bis zu 38 °C, örtlich Gewitter mit Starkregen und Hagel

Zum Wochenbeginn gelangt sehr heiße, feuchte Luft nach Deutschland. Im Südwesten werden erneut Spitzenwerte bis zu 38 °C erwartet, lokal drohen Hitzegewitter mit Starkregen und Hagel.

Extreme Hitze kehrt zurück: Bis zu 38 °C, örtlich Gewitter mit Starkregen und Hagel
©Illustration KI Daniel Zangerl / steirerblatt.at

Wetterlage und Erwartung

Zwischen einem Hoch über Osteuropa und einem Tief bei den Britischen Inseln strömt zum Wochenbeginn erneut sehr warme und teils feuchte Luft nach Deutschland. Das führt am Montag, dem 3. August 2026, landesweit zu deutlich steigenden Temperaturen und örtlich zu extremer Hitze.

Temperaturen und regionale Unterschiede

Die erwarteten Höchstwerte fallen regional unterschiedlich aus. Der Südwesten wird am stärksten betroffen sein, während an der Küste deutlich mildere Werte zu erwarten sind.

Region Erwartete Höchstwerte
Südwesten 34–38 °C
Elbe‑Bereich / nördliche Mitte um 30 °C
Osten (u. a. Berlin) ebenfalls um 30 °C
Küsten 25–29 °C

Gewitterrisiko und Gefahren

In der feucht‑heißen Luft sind lokal einzelne, teils kräftige Hitzegewitter wahrscheinlich. Besonders im südwestlichen Bergland und vereinzelt über der Mitte können sich am Nachmittag und Abend Zellen bilden. In der Gefahrendefinition stehen Starkregen und örtlicher Hagel im Vordergrund; am Abend sind in Nordrhein‑Westfalen ebenfalls Gewitter möglich.

  • Große Wärmebelastung in betroffenen Regionen, vor allem im Südwesten.
  • Lokale Unwetter mit heftigem Regen und Hagel sind möglich.
  • Ab Dienstag Verlagerung des Hitzeschwerpunkts nach Osten, dann vermehrt gewitteranfällige Wetterlage.

Folgen und Empfehlungen

Solche Temperaturspitzen führen zu erhöhter Hitze‑ und Belastungsintensität für besonders gefährdete Gruppen (Ältere, Kleinkinder, Menschen mit Vorerkrankungen). Auch Infrastruktur und Verkehr können betroffen sein. Empfehlungen:

  • Trinken: regelmäßig Wasser nachfüllen, alkoholische und stark koffeinhaltige Getränke meiden.
  • Schatten und kühlende Pausen suchen; direkte Sonneneinstrahlung zur Mittagszeit meiden.
  • Auf gesundheitliche Symptome wie Schwindel, Kopfschmerzen oder Übelkeit achten und bei Bedarf ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
  • Bei Gewittern: Aufenthalte im Freien reduzieren, keine Unterstände unter Bäumen aufsuchen; bei Starkregen Fahrten mit PKW vorsichtig planen.

Aussicht

Ab Dienstag verlagern sich die Druckgebilde, wodurch der Hitzeschwerpunkt tendenziell nach Osten wandert. Insgesamt bleibt es weiterhin sehr warm, bei zunehmender Labilität muss dann in weiten Teilen Deutschlands im Tagesverlauf mit Gewittern gerechnet werden, die lokal unwetterartig ausfallen können. Für die zweite Wochenhälfte wird ein Rückgang der Temperaturen angekündigt, im Süden jedoch mit anhaltend erhöhten Werten.

Daniel Zangerl
Daniel KI Redakteur im Ressort Wetter online

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