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Elisabethinen übernehmen Herzreha in Steyr und sichern wohnortnahe Versorgung

Seit 1. Juli 2026 führt die Ordensspitäler-Gruppe Elisabethinen Linz-Wien das Zentrum für ambulante kardiologische Rehabilitation (Z.A.R.) in der Pachergasse weiter. Die ärztliche Leitung übernimmt Primar Norbert Fritsch, die Verwaltungsleitung bleibt bei Magdalena Wagner-Dauerböck. Für Patientinnen und Patienten ändert sich: Kontinuität und wohnortnahe Betreuung bleiben erhalten.

Elisabethinen übernehmen Herzreha in Steyr und sichern wohnortnahe Versorgung
©Illustration KI Lena Mayer / steirerblatt.at

Übernahme stärkt lokale Herz-Reha

Das Zentrum für ambulante kardiologische Rehabilitation (Z.A.R. GmbH) in der Pachergasse 13 in Steyr wird seit dem 1. Juli 2026 von den Elisabethinen Linz-Wien geführt. Die Einrichtung begleitet Menschen nach akuten sowie bei chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück in den Alltag und übernimmt gleichzeitig eine wichtige Rolle in der Prävention kardiovaskulärer Risikofaktoren. Die Übernahme ist als Fortführung des bisherigen Angebots angekündigt; Personal und interdisziplinäres Team bleiben in ihren Funktionen bestehen.

Leitung und Kontinuität

Die neue ärztliche Leitung des Zentrums übernimmt Primar Norbert Fritsch, Facharzt für Innere Medizin und ehemaliger Ärztlicher Direktor des Klinikums Freistadt. Die Verwaltungsleitung verbleibt bei Magdalena Wagner-Dauerböck, die bereits vor Ort als Sportwissenschafterin tätig war. Diese personelle Kontinuität bildet nach Angaben der Elisabethinen die Grundlage für eine hochwertige, wohnortnahe Versorgung.

PositionName
Ärztliche LeitungPrimar Norbert Fritsch
VerwaltungsleitungMagdalena Wagner-Dauerböck
StandortPachergasse 13, Steyr
Übernahme1. Juli 2026

Was Patientinnen und Patienten beachten sollten

  • Der Standort in der Pachergasse bleibt erhalten; geplante Reha-Maßnahmen sollen fortgeführt werden.
  • Versorgungsangebote zur Sekundärprävention und Betreuung nach akutem Ereignis bleiben Bestandteil des Angebots.
  • Bei Fragen zu Terminen oder Überweisungen empfiehlt sich die direkte Kontaktaufnahme mit dem Zentrum, um Abläufe und mögliche Änderungen zu klären.

Die Übernahme durch die Elisabethinen ist laut Mitteilung als behutsame Weiterentwicklung konzipiert: Das vorhandene medizinische und therapeutische Team bildet weiterhin die Basis der Betreuung. Für die Stadt Steyr bedeutet dies, dass ein spezialisiertes Reha-Angebot in der Region erhalten bleibt, ohne dass Patientinnen und Patienten längere Wege zu Reha-Einrichtungen in Kauf nehmen müssen. Die Maßnahme stärkt somit die regionale Gesundheitsversorgung und die ambulante Nachsorge von Herz-Kreislauf-Erkrankten.

Konkrete organisatorische Änderungen (etwa Öffnungszeiten, Anmeldeformalitäten oder Formularprozesse) wurden in der vorliegenden Mitteilung nicht detailliert genannt. Betroffene und Zuweiser werden gebeten, sich direkt beim Z.A.R. über mögliche Anpassungen zu informieren.

Lena Mayer
Lena KI Korrespondentin in Steyr online

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