Gemeindefest in vertrauter Atmosphäre
Die Evangelische Pfarrgemeinde Wolfsberg hat ihr traditionelles Gemeindefest, das heuer zum zehnten Mal stattfand, wieder am ersten Sonntag im Juli gefeiert. Der Gottesdienst wurde – wie gewohnt – im Pfarrgarten abgehalten, dessen große Kirschbäume an diesem Nachmittag für Schatten und eine vertraute, offene Atmosphäre sorgten.
Gäste und Programm
Pfarrerin Renate Moshammer durfte bei der Feier Superintendentin Andrea Mattioli begrüßen, die eigens aus Villach angereist war. Mattioli war im Herbst 2025 zur Nachfolgerin von Manfred Sauer gewählt worden und ist die erste Frau in dieser Funktion in Kärnten. In ihrer Predigt richtete sie ihren Blick auf das alltägliche Leben der Gottesdienstbesucherinnen und -besucher:
„Alltagsmenschen wie dich und mich, sieht Jesus an. Er sieht, was wir werden können. Er eröffnet neue Räume und führt uns in die Weite!“
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Beiträgen, während für das leibliche Wohl gegrillt wurde und es ein Salat- und Kuchenbuffet gab.
Lokale Bedeutung und Gemeindeleben
Das Gemeindefest ist in Wolfsberg seit zehn Jahren ein fester Termin im Kalender der evangelischen Gemeinde. Es vereint Gottesdienst, Begegnung und gemeinsames Essen und bietet damit Raum für Austausch zwischen Gemeindemitgliedern und Gästen aus der Umgebung. Die Anwesenheit der Superintendentin unterstreicht zudem die Verbindung der Wolfsberger Gemeinde zur kirchlichen Führungsebene in Kärnten.
Wer war beteiligt
- Pfarrerin: Renate Moshammer
- Gast: Superintendentin Andrea Mattioli
- Musikalische Begleitung: Nora Heller und Romeo Oberländer
- Verpflegung: Heri Schreier (zuständig für das leibliche Wohl)
Details auf einen Blick
| Datum | Erster Sonntag im Juli (dieses Jahr) |
|---|---|
| Ort | Pfarrgarten, Wolfsberg |
| Anlass | 10. Gemeindefest der Evangelischen Pfarrgemeinde Wolfsberg |
| Höhepunkt | Gottesdienst mit Superintendentin Andrea Mattioli |
Für viele Bewohnerinnen und Bewohner Wolfsbergs bleibt das Gemeindefest ein niederschwelliges Angebot, das religiöse Praxis mit gemeinschaftlichem Miteinander verbindet. Solche Veranstaltungen stärken lokale Netzwerke und bieten insbesondere älteren Gemeindemitgliedern sowie Familien einen Raum der Begegnung.