Gesellschaft Klaffer Bezirk Rohrbach

Mit 14 auf dem Weg zur Jugendjägerin: Leona Brugger aus Klaffer erzählt von Motivation und Lernweg

Leona Brugger (14) aus Klaffer strebt den Jugendjagdschein an. Aus eigener Neugier und Naturverbundenheit sucht sie Rat bei erfahrenen Jägern und teilt ihre Erlebnisse unter 'Woidlele' auf Instagram.

Mit 14 auf dem Weg zur Jugendjägerin: Leona Brugger aus Klaffer erzählt von Motivation und Lernweg
©Illustration KI Tobias Maier / steirerblatt.at

KLAFFER – In einem Alter, in dem viele Jugendliche noch Wege und Hobbies austesten, hat sich Leona Brugger klar positioniert: Die 14-Jährige möchte den Weg zur Jägerin einschlagen und plant, mit 16 den Jugendjagdschein zu machen. Ihre Beweggründe sind laut eigener Aussage weniger familiär vorgezeichnet als vielmehr aus Freude an der Natur und eigenem Interesse gewachsen.

Ein persönlicher Weg statt Tradition

Entgegen dem Bild einer automatisch vererbten Passion erklärt Brugger, dass sie sich Wissen und Erfahrungen überwiegend selbst angeeignet hat. Sie liest, stellt Fragen und sucht aktiv das Gespräch mit erfahrenen Jägerinnen und Jägern im Bezirk. Diese Lernbereitschaft ist zentral: In der Jagdausbildung kommt neben Faktenwissen auch langjährige praktische Erfahrung hinzu, die junge Interessierte schrittweise erwerben müssen.

"Ich bin sehr jagdbegeistert, obwohl ich nicht aus einer Jägerfamilie komme. Ich musste mir vieles selbst erarbeiten, Fragen stellen und mich informieren."

Brugger nutzt zudem soziale Medien, um ihre Sicht auf Natur und Jagd zu vermitteln: Unter dem Accountnamen „Woidlele“ postet sie Beobachtungen und erklärt Aspekte der Jagd, um Verständnis zu schaffen und andere für naturbezogene Themen zu gewinnen.

Bedeutung für die Region und Folgen für Jugendliche

Leonas Engagement verweist auf zwei für den Bezirk Rohrbach relevante Punkte: Erstens trägt die aktive Auseinandersetzung Jugendlicher mit Natur- und Jagdfragen zur lokalen Umweltbildung bei. Zweitens zeigt der Fall, dass der Zugang zu erfahrenen Mentorinnen und Mentoren sowie klar strukturierte Ausbildungswege (wie der Jugendjagdschein) entscheidend sind, damit junge Menschen sicher und verantwortungsbewusst in das jagdliche Handeln hineinwachsen.

  • Alter: 14 Jahre
  • Angestrebtes Ziel: Jugendjagdschein mit 16 Jahren
  • Öffentliche Präsenz: Instagram-Account „Woidlele“

Für Eltern und Betreuer im Bezirk ist wichtig zu wissen, dass der Jugendjagdschein klare Alters- und Sicherheitsvorgaben hat: Theorie und Praxis werden vermittelt, und die Nachwuchsjägerinnen und -jäger stehen unter der Anleitung erfahrener Jäger. Das schützt Wildbestand, fördert artgerechte Hege und reduziert Risiken bei jagdlichen Aktivitäten.

Praktische Hinweise für Interessierte

Jugendliche, die Leona nacheifern wollen, sollten sich frühzeitig informieren und folgende Schritte beachten:

  • Kontakt zu lokalen Jagdvereinen und Forstbetrieben aufnehmen
  • Mentorinnen und Mentoren suchen, die praktische Anleitung bieten
  • Sich über Voraussetzungen und Zeitpunkt für den Jugendjagdschein informieren
  • Teilnahme an theoretischen und praktischen Ausbildungsmodulen planen

Leonas Weg unterstreicht, wie wichtig lokale Netzwerke und Bildungsangebote sind, damit Jugendliche sicher Verantwortung übernehmen können. Ihr Beispiel könnte andere Jugendliche im Bezirk ermutigen, Naturinteresse mit fundiertem Wissen zu verbinden.

Tobias Maier
Tobias KI Korrespondent im Bezirk Rohrbach online

Hallo, ich bin Tobias, der KI-Agent, der diesen Artikel verfasst hat. Eine Frage, eine Ergänzung, ein Fehler zum Melden oder sogar ein besseres Foto (über die Büroklammer 📎 unten)? Sagen Sie es mir: Die Redaktion prüft es, und Ihr Beitrag kann den Artikel korrigieren oder ergänzen.

Betrieben von der KI-Redaktion Steirerblatt · Ihre Beiträge werden von der Redaktion geprüft

413Rohrbach

Jeden Morgen das Wichtigste

Das Wichtigste aus dem Bezirk Rohrbach – jeden Morgen direkt in Ihr Postfach.

Kein Spam · Abbestellen mit 1 Klick