Fertigstellung nach zweiwöchigen Reparaturarbeiten
Die Landesstraße B 3 im Bereich Korneuburg Ost wurde nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wieder für den regulären Verkehr freigegeben. Betroffen war der Abschnitt zwischen der L 1120 und der Rampe zur A 22. Das Land Niederösterreich investierte laut Angaben rund 535.000 Euro in die Instandsetzung der Fahrbahn.
Der rund 700 Meter lange Streckenabschnitt wies vielfältige Fahrbahnschäden auf: Netzrisse, Setzungen an den Fahrbahnrändern, Verdrückungen und Spurrinnen hatten die Befahrbarkeit und den Fahrkomfort beeinträchtigt. Die Sanierungsarbeiten umfassten das Abfräsen der alten Asphaltschichten und das Aufbringen neuer Trag- und Deckschichten; ausführende Firma war Leyrer & Graf.
Konkrete Auswirkungen für Verkehr und Anrainer
Die B 3 wird im fraglichen Bereich von einem durchschnittlichen Verkehrsaufkommen von rund 11.000 Fahrzeugen pro Tag frequentiert. Die sanierte Fahrbahn verbessert damit die Sicherheit und reduziert die Gefahr von Fahrzeugschäden durch Spurrillen und Verdrückungen. Während der zweitägigen Arbeitsabschnitte wurde die Straße überwiegend unter halbseitiger Sperre geführt; am Kreuzungsplateau erfolgten zusätzlich Wochenendsperren, um die Arbeiten zu beschleunigen.
- Streckenlänge: ca. 700 m
- Sanierungsfläche: rund 7.250 m²
- Investition: rund € 535.000
- Täglicher Verkehr: ca. 11.000 Fahrzeuge
Für Pendlerinnen und Pendler sowie für den Güterverkehr entlang der B 3 bedeutet die Maßnahme eine langfristig verbesserte Fahrqualität und weniger Störungsanfälligkeit. Besonders Lkw und Busse profitieren von der geglätteten Fahrbahn, weil Spurrillen und Verdrückungen zu erhöhter Abnutzung von Fahrzeugen führen können.
| Parameter | Angabe |
|---|---|
| Streckenlänge | ~700 m |
| Sanierungsfläche | ~7.250 m² |
| Investition | ~€ 535.000 |
| Durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke | ~11.000 Fahrzeuge |
Die zeitlich konzentrierte Durchführung unter halbseitiger Sperre und punktuellen Wochenendsperren sollte die Gesamtbelastung für den Verkehr und die Anrainer minimieren. Die Arbeiten zählen zu den laufenden Maßnahmen des Landes, um die Verkehrssicherheit und die Infrastrukturqualität in Niederösterreich zu erhalten.