Im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Wolkersdorf wurde kürzlich ein besonderer Lebensabschnitt gefeiert: Leopoldine Bergmann beging ihren 100. Geburtstag. Die Feier fand in einem geschmückten Gemeinschaftsraum des Hauses statt und brachte Angehörige, Mitbewohnerinnen und Mitbewohner sowie zahlreiche Ehrengäste zusammen.
Gäste aus Pflege, Politik und Gesundheitswesen
Zu den Gratulanten zählten Vertreter der Einrichtung und der Gemeinde sowie Repräsentanten der regionalen Gesundheitsorganisation. Bei Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen wurde angestoßen, gesungen und zusammengesessen. Musik sorgte für Stimmung und lud zum Mitsingen und Schunkeln ein – ein Nachmittag, der den sozialen Zusammenhalt im Haus betonte.
- Die Leiterinnen und Leiter des PBZ waren präsent und überbrachten ihre Glückwünsche.
- Die Stadtgemeinde Wolkersdorf wurde durch Vizebürgermeisterin Sabine Mauser vertreten.
- Die Gesundheit Weinviertel GmbH der NÖ Landesgesundheitsagentur war mit einem Vertreter anwesend.
| Funktion | Name |
|---|---|
| Kaufmännischer Direktor | Andreas Strobl |
| Pflegedirektorin | Lisa-Jessica Gettinger |
| Vizebürgermeisterin | Sabine Mauser |
| Vertreter Gesundheit Weinviertel GmbH | Roman Beisser |
| Landeshauptfrau (Urkunde) | Johanna Mikl-Leitner |
Wertschätzung und sichtbare Anerkennung
Als besondere Würdigung erhielt die Jubilarin eine Ehrenurkunde im Namen von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Solche Auszeichnungen sind nicht nur ein persönliches Zeichen der Anerkennung, sondern unterstreichen auch die Bedeutung, die älteren Menschen in der regionalen Gemeinschaft beigemessen wird. Die Anwesenheit politischer und gesundheitlicher Vertreterinnen und Vertreter zeigt zudem die Verbindung zwischen kommunaler Daseinsvorsorge und regionaler Gesundheitsstruktur.
Auf Nachfrage teilte die Geburtstagsfrau ihren „Lebenskniff“ mit – eine kurze, klare Empfehlung, die den Nachmittag zum Schmunzeln brachte:
"regelmäßiges Radfahren, Turnen und Knoblauch essen"
Für das PBZ Wolkersdorf dokumentiert dieser Anlass die Bedeutung von Alltag, Gemeinschaft und Pflegequalität für Bewohnerinnen und Bewohner. Solche Feiern fördern soziale Beziehungen innerhalb des Hauses und stärken das Miteinander zwischen Personal, Angehörigen und Ehrenamt.
Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks Mistelbach ist das Fest ein Beispiel dafür, wie Lebensfreude und Würdigung im Pflegealltag Platz finden. Zugleich ist es ein Erinnerungszeichen daran, dass kommunale Einrichtungen nicht nur Betreuungsorte, sondern auch soziale Räume für Feiern und Begegnung sind.