Tödlicher Unfall an der Einmündung Güterweg Langbruck in die B126
Bei einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der B126 Leonfeldener Straße in Bad Leonfelden (Bezirk Urfahr‑Umgebung) ist ein 81‑jähriger Pkw‑Lenker aus Linz tödlich verunglückt. Der Mann verstarb laut Polizei noch an der Unfallstelle, nachdem sein Fahrzeug bei der Kollision mit einem aus Richtung Linz kommenden Linienbus schwer beschädigt wurde.
Die Einsatzkräfte – darunter mehrere Feuerwehren, Notarztteam und Rotes Kreuz – waren vor Ort, um die eingeklemmte Person zu bergen und medizinisch zu versorgen. Trotz der sofort eingeleiteten Maßnahmen konnte der 81‑Jährige nicht gerettet werden.
"Ein 81‑jähriger Linzer lenkte am 06. August 2026 gegen 16:00 Uhr seinen PKW auf dem Güterweg Langbruck und wollte nach links in die B126 Leonfeldener Straße einbiegen. Dabei kam es auf der bevorrangten B126 Leonfeldener Straße mit dem aus Richtung Linz kommenden Linienbus, gelenkt von einem 30‑Jährigen aus dem Bezirk Urfahr‑Umgebung, zu einem rechtwinkeligen Zusammenstoß."
Bei dem Unfall befanden sich insgesamt sechs Fahrgäste im Bus. Eine neunjährige Fahrgästin erlitt leichte Verletzungen; ihre Mutter unterschrieb vor Ort einen Revers. Laut Polizei entstand am Pkw Totalschaden, am Linienbus wurde erheblicher Sachschaden verzeichnet.
Räumliche und zeitliche Umstände
Der Zusammenstoß ereignete sich an der Einmündung des Güterwegs Langbruck in die Leonfeldener Straße. Der Pkw wollte links in die vorfahrtberechtigte B126 einbiegen, als es zum rechtwinkeligen Aufprall mit dem aus Richtung Linz kommenden Bus kam. Nach dem Zusammenstoß wurde der Pkw mehrere Meter mitgeschleift und anschließend in den Straßengraben geschleudert.
- Zeitpunkt: 06. August 2026, gegen 16:00 Uhr
- Ort: Einmündung Güterweg Langbruck / B126, Bad Leonfelden
- Betroffene: Pkw‑Lenker (81, Linz) – tot; Buslenker (30, Bezirk Urfahr‑Umgebung) – unverletzt; sechs Busfahrgäste, darunter ein leicht verletztes Kind
Folgen für Anwohner und Verkehr
Die B126 ist eine wichtige Verbindungsstraße in der Region; Unfälle an Einmündungen können zu länger andauernden Sperren und Verkehrsbehinderungen führen. Anwohner sollten bei erhöhtem Verkehrsaufkommen vorsichtig sein und den örtlichen Durchsagen der Einsatzkräfte folgen. Informationen zu möglichen Umleitungen oder Straßensperren gab es zeitnah über die Einsatzstellenkommunikation; die Polizei führt Ermittlungen zum genauen Unfallhergang.
| Fakt | Angabe |
|---|---|
| Datum | 06.08.2026 |
| Uhrzeit (ungefähr) | gegen 16:00 Uhr |
| Betroffene Fahrzeuge | Ein Pkw, ein Doppelstock‑/Linienbus |
| Personenschaden | 1 Todesopfer (81), 1 leicht verletztes Kind, weitere Fahrgäste unverletzt |
Die Polizei Oberösterreich hat die Ermittlungen übernommen und gibt die bisher bekannten Umstände in einer Presseaussendung wieder. Für die Angehörigen des Verstorbenen besteht in dieser Situation Anspruch auf behördliche Informationen; weitere Details zum Unfallhergang werden nach Abschluss der Untersuchung veröffentlicht.
Dieser Vorfall unterstreicht die Gefährdungspotenziale an Einmündungen, insbesondere bei Abbiegevorgängen auf stark befahrenen Landesstraßen. Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sollten erhöhte Vorsicht walten lassen, Abstand einhalten und ungewohnte Sichtverhältnisse berücksichtigen.