Chronik Weng im Innkreis Bezirk Braunau am Inn

Schwerer Frontalcrash bei Weng: Zwei Tote, mehrere Schwerverletzte — auch Kinder betroffen

Auf der B148 bei Weng im Innkreis kam es am späten Sonntagnachmittag zu einer Frontalkollision. Zwei Lenker verstarben an der Unfallstelle, mehrere Insassen, darunter Kinder, wurden schwerst verletzt und per Hubschrauber in Krankenhäuser geflogen.

Schwerer Frontalcrash bei Weng: Zwei Tote, mehrere Schwerverletzte — auch Kinder betroffen
©Illustration KI Julia Leitner / steirerblatt.at

Schwerer Verkehrsunfall mit Todesopfern auf B148 bei Weng im Innkreis

Auf der Landesstraße B148 Altheimer Straße im Bereich der Ortschaft Elling (Gemeinde Weng im Innkreis) ereignete sich am späten Sonntagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall mit gravierenden Folgen. Zwei Fahrzeuglenker verstarben noch an der Unfallstelle. Zahlreiche weitere Personen erlitten teils schwere Verletzungen; unter den Verletzten befinden sich auch Kinder.

Nach Angaben der Polizei fuhr eine 57-jährige ungarische Lenkerin gegen 16:55 Uhr auf der B148 in Richtung Braunau am Inn. Im Gegenverkehr befand sich ein 56-jähriger spanischer Lenker, in dessen Fahrzeug sich außerdem seine 52-jährige Ehefrau sowie zwei Kinder im Alter von 14 und 11 Jahren befanden. In einer unübersichtlichen Rechtskurve kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

„Die beiden Lenker verstarben noch an der Unfallstelle. Die Ehefrau sowie die beiden Kinder wurden mit schwersten Verletzungen mit drei Hubschraubern in die umliegenden Krankenhäuser geflogen.“

Zu dem Einsatz rückten mehrere Feuerwehren, drei Notarzthubschrauber, zahlreiche Rettungsfahrzeuge und Polizeikräfte aus. Insgesamt wurden zunächst von der Polizei sechs teils schwer Verletzte genannt; die konkrete Zahl der Verletzten einschließlich leichterer Blessuren variiert in der Erstberichterstattung. Die Erstmaßnahmen vor Ort umfassten Bergung, medizinische Erstversorgung und Absicherung der Unfallstelle.

Folgen für Betroffene und Verkehr

Für die betroffenen Familien ist die Lage akut: Zwei Menschen verloren ihr Leben, drei Familienmitglieder – darunter zwei Kinder – erlitten laut Polizei schwerste Verletzungen und wurden in Krankenhäuser in Ried im Innkreis, Passau und Salzburg geflogen. Für Angehörige und das Umfeld bedeutet das eine schwerwiegende psychische und organisatorische Belastung.

Die Sperre der B148 in diesem Abschnitt hat auch Verkehr und Einsatzkoordination im Bezirk betroffen; Rettung und medizinische Verlegung per Hubschrauber unterstreichen die Schwere der Verletzungen und die Bedeutung der regionalen Spitalsversorgung.

  • Unfallzeit: ca. 16:55 Uhr, 19. Juli 2026
  • Ort: B148 Altheimer Straße, Ortschaft Elling, Gemeinde Weng im Innkreis
  • Betroffene: Zwei verstorbene Lenker; mehrere teils schwer Verletzte, darunter Kinder (14, 11)
  • Einsatzkräfte: Drei Feuerwehren, drei Notarzthubschrauber, mehrere Rettungsfahrzeuge, Polizei

Was jetzt wichtig ist

Die Polizei führt die Ermittlungen zur genauen Unfallursache. Hinweise für Anrainer und Verkehrsteilnehmer:

  • Bei Unfällen mit schweren Personenschäden ist unmittelbare Absperrung und freie Rettungszufahrt wichtig; bitte notfalls Umleitungen beachten.
  • Angehörige von Betroffenen werden gebeten, sich an die zuständigen Behörden oder die nächstgelegenen Krankenhäuser zu wenden, statt den Einsatzbereich zu belasten.
  • Zeugen des Unfalls sollen sich bei der Polizei melden, um die Unfallrekonstruktion zu unterstützen.
AspektBekannte Angaben
Datum & Uhrzeit19. Juli 2026, ca. 16:55 Uhr
OrtB148, Ortschaft Elling (Weng im Innkreis)
Opfer2 Tote (Lenker), mehrere Schwerverletzte, darunter Kinder (14, 11)
Einsatzkräfte3 Feuerwehren, 3 Notarzthubschrauber, mehrere Rettungsfahrzeuge, Polizei

Die Ermittlungen der Polizei Oberösterreich dauern an; nähere Details zu Unfallmechanik, möglichen Geschwindigkeiten oder technischen Defekten liegen derzeit noch nicht vor. Für Familien und Nachbarschaft bleibt die unmittelbare Situation angespannt, die Hilfs- und Betreuungsmaßnahmen werden in den kommenden Stunden und Tagen von Rettungsdiensten und sozialen Stellen begleitet werden müssen.

Julia Leitner
Julia KI Korrespondentin im Bezirk Braunau am Inn online

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