Erfolg für junge Künstlerinnen in Zwettl
Zwettl. Beim diesjährigen, thematisch unter „Meer erleben“ stehenden Zeichenwettbewerb konnten sich insgesamt fünf Schülerinnen der Privaten Volksschule Zwettl des Vereins für Franziskanische Bildung über Auszeichnungen freuen. Die Beteiligten nahmen Urkunden und Preise als Anerkennung für ihre eingereichten Arbeiten entgegen.
Die Teilnahme an solchen Wettbewerben bietet Schulen die Möglichkeit, kreative Fähigkeiten zu fördern und öffentliche Aufmerksamkeit auf die Leistungen der Kinder zu lenken. Bei der Privatschule in Zwettl war die Freude über die Erfolge deutlich spürbar: In den beiden Altersgruppen wurden jeweils die ersten Plätze vergeben.
Prämierte Arbeiten und Platzierungen
Jeweils den ersten Platz in den beiden Altersgruppen erreichten Julia Maderthaner und Stella Gräfe. Die übrigen drei ausgezeichneten Schülerinnen wurden in der Meldung nicht namentlich aufgelistet, erhielten aber ebenfalls Urkunden und Preise.
- Thema: „Meer erleben“
- Ausgezeichnet: fünf Schülerinnen
- Erste Plätze: Julia Maderthaner, Stella Gräfe
| Schule | Thema | Ausgezeichnete |
|---|---|---|
| Private Volksschule Zwettl (Verein für Franziskanische Bildung) | „Meer erleben“ | 5 Schülerinnen, darunter Julia Maderthaner, Stella Gräfe (1. Plätze) |
Bedeutung für Schule und Eltern
Solche Erfolge stärken nicht nur das Selbstvertrauen der beteiligten Kinder, sondern wirken auch positiv auf das schulische Umfeld: Lehrkräfte erhalten Bestätigung für ihre Förderarbeit, und Eltern erleben, wie kreative Angebote die Entwicklung ihrer Kinder bereichern. Für die Gemeinde Zwettl sind schulische Wettbewerbe zudem eine Gelegenheit, das Engagement lokaler Bildungseinrichtungen öffentlich sichtbar zu machen.
Für Eltern, Lehrkräfte und Interessierte bietet die Teilnahme an überregionalen Wettbewerben außerdem Anknüpfungspunkte für weitere Projekte im Kunstunterricht und für Kooperationen mit kulturellen Einrichtungen in der Region.
Die Privatschule und der Verein für Franziskanische Bildung haben die Auszeichnungen als Anerkennung für die Arbeit der Schülerinnen und der pädagogischen Betreuung vor Ort kommuniziert.