Feier im Pfarrgarten: zehn Jahre Gemeindearbeit
Die Evangelische Pfarrgemeinde Wolfsberg hat ihr 10‑jähriges Jubiläum mit einem Gottesdienst und einer anschließenden Feier im Pfarrgarten begangen. Als besondere Gästin war Superintendentin Andrea Mattioli anwesend, die als erste Frau die Leitung dieser kirchlichen Ebene in Kärnten innehat und zuvor die Nachfolge von Manfred Sauer angetreten hat.
Botschaft und musikalische Begleitung
In ihrer Predigt hob Mattioli die Rolle der Menschen im Alltag hervor und verwies auf die Perspektiven, die von der religiösen Praxis ausgehen. Die Feier verband liturgische und gemeinschaftliche Elemente: musikalisch umrahmt wurde das Fest von Nora Heller und Romeo Oberländer, für das leibliche Wohl sorgte Heri Schreier.
- Anlass: 10‑jähriges Bestehen der Pfarrgemeinde
- Ort: Pfarrgarten Wolfsberg
- Gäste: Superintendentin Andrea Mattioli; Gemeindemitglieder und lokale Helfer
Bedeutung für die Gemeinde
Das Jubiläum ist nicht nur ein Rückblick auf ein Jahrzehnt Gemeindearbeit, sondern zugleich ein Signal der Kontinuität und des Zusammenhalts vor Ort. Der Besuch der Superintendentin verleiht der Veranstaltung eine überregionale Dimension und unterstreicht die Vernetzung der Wolfsberger Gemeinde mit der Kirchenleitung in Kärnten. Für Gemeindemitglieder sind solche Anlässe Gelegenheiten, das ehrenamtliche Engagement sichtbar zu machen und neue Kontakte innerhalb der Region zu knüpfen.
Praktische Folge für die Menschen im Bezirk
Veranstaltungen dieser Art stärken das lokale Netzwerk: Sie bieten Raum für Gespräch, musikalische Beteiligung und lokale Gastronomie durch freiwillige Helfer. Für Interessierte an kirchlichem Leben in Wolfsberg sind künftig ähnliche Feierlichkeiten und Gottesdienste eine Möglichkeit, sich zu informieren oder aktiv mitzuarbeiten.
| Fakt | Angabe |
|---|---|
| Jubiläum | 10 Jahre |
| Ort | Pfarrgarten Wolfsberg |
| Höhepunkt | Besuch Superintendentin Andrea Mattioli |
Die Feier dokumentiert, wie religiöse Gemeinden in Wolfsberg ihre Rolle als soziale und kulturelle Treffpunkte wahrnehmen. Für den Bezirk bleibt die Pfarrgemeinde eine Anlaufstelle für Menschen, die Gemeinschaft und religiöse Orientierung suchen.