Schickerstraße nach schwerem Unfall gesperrt
HERZOGSDORF. Am Dienstag um 20.17 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Herzogsdorf und Niederwaldkirchen zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Schickerstraße im Gemeindegebiet Herzogsdorf alarmiert. Zwei Pkw waren aus bislang ungeklärter Ursache nahezu frontal kollidiert; die Wucht des Aufpralls riss bei beiden Fahrzeugen die linke Vorderachse heraus.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich die Fahrzeuginsassen nicht eingeklemmt. Ersthelfer leisteten vor Ort erste Hilfe, bis Rettungsdienst und Notarzt eintrafen. Beide Fahrzeuglenker wurden anschließend mit Verletzungen vom Rettungsdienst zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Der angeforderte Notarzthubschrauber Christophorus 10 konnte nach der Erstuntersuchung ohne Patient wieder abdrehen.
Feuerwehr sicherte Unfallstelle und leitete Aufräumarbeiten
Die Feuerwehren übernahmen die Sicherung der Unfallstelle auf dem als unübersichtlich beschriebenen Straßenabschnitt und sorgten für die notwendige Verkehrsabsicherung. Nachdem die Rettungsarbeiten abgeschlossen waren, unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Herzogsdorf die Bergung der stark beschädigten Fahrzeuge und die Abschlepparbeiten.
- Datum und Zeit: Dienstagabend, Alarmierung um 20.17 Uhr
- Ort: Schickerstraße, Gemeinde Herzogsdorf
- Beteiligte: Zwei Pkw, beide linke Vorderachsen herausgerissen
- Einsatzkräfte: FF Herzogsdorf, FF Niederwaldkirchen, Rettungsdienst, Notarzthubschrauber Christophorus 10
- Folge: Beide Lenker verletzt, Transport ins Krankenhaus
Für Anrainer und Verkehrsteilnehmer bedeutet der Vorfall eine erneute Erinnerung an die Risiken auf unübersichtlichen Streckenabschnitten. Die genaue Unfallursache ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
| Fakten | Angabe |
|---|---|
| Alarmzeit | 20.17 Uhr |
| Eingesetzte Feuerwehren | Herzogsdorf, Niederwaldkirchen |
| Rettungsmittel | Rettungsdienst, Notarzthubschrauber Christophorus 10 (ohne Patientenabflug) |
Die zuständigen Behörden führen weitere Ermittlungen zur Unfallursache durch. Verkehrsteilnehmer sollten in den kommenden Tagen den Bereich meiden oder mit Verzögerungen rechnen, falls noch Aufräum- oder Untersuchungsarbeiten anstehen.